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Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018  | Letzte Änderung: 10.12.2020
 

Frage:

  • Warum lassen sich Elemente nicht erzeugen?
  • Aus welchem Grund kann eine Zeichnung nicht verschoben werden?
  • Warum werden Elemente fehlerhaft erzeugt?
  • Wieso erhalte ich einen Absturz beim Import einer DXF-Datei vom Katasteramt?
  • Wieso wird die Kontur einer umfahrenen Fläche nicht korrekt erkannt?
  • Warum funktioniert die Schattenberechnung nicht, bzw. stürzt ab?
  • Warum werden Elemente in der Animation nicht korrekt dargestellt?
  • Warum fehlen zum Teil die Maßzahlen?
  • Wieso dreht sich der Bildschirmausschnitt plötzlich?
  • Wieso haben Elemente beim Verschieben/Kopieren keinen Preview?
  • Warum erfolgen Flächenberechnungen nicht korrekt?




Ursache:
Das System kann bei sehr großen Koordinaten die Daten teilweise nicht richtig berechnen bzw. darstellen. Dieser Effekt wird stärker, je mehr Daten an einem so weit entfernten Punkt erzeugt werden.

Wählen Sie die Funktion Extras -> Messen1 (->) Koordinaten.
Klicken Sie im Grundriss mitten in die betroffene Zeichnung.
Sollten hier sehr große Werte bei den Koordinaten ohne Offset (z.B. x/y/z größer 5000 m) angezeigt werden, so können oben genannte Erscheinungen auftreten.



Lösung:

  • Wenn das Projekt schon sehr weit fortgeschritten ist, können Sie versuchen, ob es hilft, wenn Sie unter Extras -> Optionen...1 -> Arbeitsumgebung -> Allgemein den Eintrag Arbeiten mit großen Koordinaten optimieren aktivieren. Starten Sie anschließend Allplan neu, damit diese Option aktiv wird.
    Beachten Sie, dass dies eine Benutzereinstellung ist und gegebenenfalls für alle Benutzer separat eingestellt werden muss.
    Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nicht um eine komplette Lösung handelt sondern nur um eine Mögliche grafische Verbesserung.
  • Besser ist es die Daten in die Nähe des Allplan-Nullpunktes zu verschieben (Erstellen Sie zur Sicherheit gerne vorher eine Projektkopie) und den Haken bei der Option "Arbeiten mit großen Koordinaten optimieren" dann nicht zu setzen.
    Verwenden Sie dafür die Verschieben-Funktion und bei der Abfrage "nach Punkt" Option Globalpunkt in der Dialog-Symbolleiste:

    Wählen Sie Bearbeiten -> Verschieben und markieren Sie alle Daten. Klicken Sie bei der Abfrage `von Punkt` in Ihrer Dialogzeile z.B. mitten in Ihr Modell. Bei der Abfrage `nach Punkt` wählen Sie bitte die Funktion Globalpunkt in der Dialogzeile (Alt+G) und geben anstatt der hohen x- und y-Werte beide Male den Wert `0` ein.


    Hinweise dazu finden Sie in der Allplan Hilfe unter dem Suchbegriff Globalpunkt.



Hinweis:
Ein Video über das Importieren großer Koordinaten und den Offset finden Sie unter:
https://youtu.be/e-3QJ0HTPrA

Werden die Daten weiterhin falsch dargestellt, führen Sie zusätzlich noch folgende Schritte aus:
Allplan beenden -> Allmenu -> Service -> Hotlinetools-> cleanup -> Allplan starten.


1) Anwender, die ab Version 2018 die ActionBar Konfiguration nutzen, können die Menüleiste über die Alt -Taste temporär einblenden.

Download PDF  FAQ_DE_Grosse_Koordinaten.pdf
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 30.09.2020
 

Frage:

Sie haben den Lizenzserver zusätzlich erworben. Wie wird der Lizenzserver installiert und in Betrieb genommen?



Antwort:

Die Lizenzierung von Allplan basiert auf CodeMeter der Wibu Systems AG. Für Allplan benötigen Sie einen Product Key, mit dem Sie Ihre Lizenz online aktivieren können. Der Product Key ist eine eindeutige 26 stellige Zeichenkette, durch die eine Lizenz für Allplan aktiviert werden kann.

Ihren Product Key erhalten Sie im Serviceportal Allplan Connect unter http://connect.allplan.com/license
Hinweis: Sollte bei Ihrem hinterlegten Product Key schon eine höhere Lizenz angezeigt sein, so können Sie diese auch bis Allplan 2016-1-4 nutzen. Die Lizenz ist nach unten kompatibel.


Um den Lizenzserver zu installieren, laden Sie die Software für den Lizenzserver im Serviceportal Allplan Connect herunter:
https://connect.allplan.com/de/support/downloads.html

Oder alternativ unter folgendem Link:
https://webdrive.allplan.com/s/4LrjrymoxESzC6p

Das Paket befindet sich im Ordner.
/Allplan/Lizenzserver/2020/

(Rechts neben der Dateigröße auf die drei Punkte klicken und herunterladen wählen)

Der Wibu Lizenzserver ist Teil des CodeMeter Treibers, der zusammen mit Allplan installiert wird. Wenn Sie Allplan bereits auf dem Lizenzserver installiert haben, müssen Sie keine weitere Software installieren. Sie können den Lizenzserver aber auch separat installieren, ohne Allplan.
Installieren und aktivieren Sie den Lizenzserver aber auf alle Fälle, bevor Sie Allplan auf den Clients installieren.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um eine Lizenz online zu aktivieren:

  • Internetzugang
  • Product Key
  • Es muss sich um eine Lizenzserverlizenz handeln, Einzelplatzlizenzen können nicht im Lizenzserver genutzt werden.




Installation des Lizenzservers

  • Die Installation des Lizenzserver muss auf einem 64bit Windowsystem erfolgen.
  • Starten Sie auf dem Rechner, der als Lizenzserver verwendet werden soll, das License Server Setup.
  • Klicken Sie auf Install.
  • Starten Sie den Lizenzserver, indem Sie das Programm License Settings starten, geben Sie bei Lizenzaktivierung Ihren Allplan Product Key ein und klicken auf Lizenz aktivieren.
  • Sollten Sie weitere Lizenzen für Ihren Lizenzserver haben, dann geben Sie auch diese entsprechenden Product Keys ein und aktivieren die Lizenzen.
  • Starten Sie anschließend das CodeMeter Kontrollzentrum
    Entweder im Windows Startmenü über CodeMeter -> CodeMeter Control Center. Oder in der Suchleiste der Startseite Codemeter eingeben und EINGABE drücken und dann im Dialogfeld rechts unten auf WebAdmin klicken.

    Oder:
    Geben Sie Localhost:22350 in die Adresszeile Ihres Browsers ein.
  • Gehen Sie auf Einstellungen -> Server -> Server Zugriff im Bereich Netzwerk-Server klicken Sie auf Aktivieren.
  • Klicken Sie auf Übernehmen.



Lizenzserver einrichten (optional)

Die Administration des Lizenzservers erfolgt über die CodeMeter WebAdmin Anwendung.
Der Lizenzserverdienst kann über das CodeMeter Kontrollzentrum gestartet und beendet werden.

  • CodeMeter Kontrollzentrum -> Aktion -> CodeMeter Dienst starten/stoppen


Zugriffsschutz
Standardmäßig können alle Benutzer im LAN, bei denen der CodeMeter Treiber installiert ist, eine Lizenz vom Lizenzserver verwenden.

  • Erweiterter Zugriffsschutz - Globales Regelwerk: Hier können Sie über globale Regeln (für alle Lizenzen) den Zugriff auf die Lizenzen steuern.Sie können z.B. eine Liste von Client-Rechnernamen oder IP Adressen eintragen, die auf den Lizenzserver zugreifen dürfen.
  • Erweiterter Zugriffsschutz - Spezifische Regelwerke: Hier können Sie einzelnen Benutzern das Recht einräumen bzw. nehmen einzelne Lizenzpakete/Arbeitsplätze am Lizenzserver zu sehen und abzurufen. Eine detaillierte Anleitung finden Sie hier:https://connect.allplan.com/de/faqid/20170517100512.html


Lizenzverfolgung
Um die Lizenzverfolgung zu aktivieren, müssen Sie in der Windows Registrierung den Eintrag HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WIBU-SYSTEMS\CodeMeter\Server\CurrentVersion\LogLicenseTracking von 0 auf 1 setzen und dann den CodeMeter Dienst neu starten.

Wenn in der Registrierung dieser Schlüssel aktiviert wurde, können Sie über die CodeMeter WebAdmin Anwendung auf der Seite 'Server -> Lizenzverfolgung' einen grafischen Report erstellen, der Ihnen die Nutzung Ihrer Lizenzen für einen bestimmten Zeitraum anzeigt. Wählen Sie den Zeitraum und die Lizenz, für die Sie eine Auswertung erstellen möchten. Klicken Sie anschließend auf 'Bericht erstellen'. Wenn Sie auf einen einzelnen Balken klicken, erhalten Sie eine detailliertere Auswertung je Tag oder je Stunde.

Die Reports werden auch abgespeichert unter C:\ProgramData\CodeMeter\Logs



Installation und Konfiguration der Clients

Die Lizenzserverlizenz wird im Netz in der Regel automatisch erkannt.
Installieren Sie Allplan auf Ihren Client Rechnern. Bei der Auswahl der Lizenzkonfiguration im Dialogfeld wählen Sie aktive Lizenz verwenden. Folgen Sie den Installationsanweisungen bis zum Ende der Installation.

  • Die Clients werden nicht aktiviert


In den meisten Fällen wird ein Lizenzserver im lokalen Netzwerk automatisch gefunden. Ist keine Lizenzen ausgewählt, dann wird automatisch die erste geeignete freie Lizenz ausgewählt.

Am Client kann nach der Installation im Dialog 'Lizenzeinstellungen' die Lizenzanwahl konfiguriert werden.
Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenzeinstellungen -> Lizenzauswahl

Bereiche:

  • Lizenzaktivierung: dieser Bereich ist für Clients die eine Lizenz vom Lizenzserver beziehen nicht relevant
  • Lizenzauswahl: Verwenden Sie diesen Bereich, wenn Sie die Lizenz von einem Lizenzserver beziehen, oder wenn Sie über mehrere Lizenzen verfügen und hier die bevorzugte Lizenz auswählen möchten.
  • Als Viewer starten: Verwenden Sie diese Schaltfläche, wenn Sie Allplan als Viewer starten möchten.



Lizenzauswahl

Hier werden Ihnen die Bezeichnungen der vorhandenen Lizenzen mit der dazugehörigen Arbeitsplatznummer angezeigt.
Unter 'Verfügbar' wird Ihnen angezeigt, wie viele Lizenzen noch zur Verfügung stehen. Klicken Sie auf den Dropdown Pfeil, um die Benutzer anzuzeigen, die gerade eine Lizenz in Benutzung haben.

Priorität:
Durch direkte Anwahl der Lizenz (anhaken), können Sie eine oder mehrere Lizenzen als Favorit markieren, diese Lizenz wird dann bevorzugt verwendet. Mit können Sie Lizenzen markieren, die nicht verwendet werden sollen. Wenn Sie keine Einstellung treffen, oder mehrere Lizenzen als Favoriten markiert haben, verwendet Allplan automatisch die erste gefundene und freie Lizenz.

Lizenzserver automatisch finden:
Wenn diese Option aktiviert ist, wird ein Lizenzserver im LAN automatisch erkannt. In manchen Fällen (z.B. bei einer Verbindung über VPN) kann es vorkommen, dass ein Server nicht automatisch erkannt wird, in diesem Fall können Sie den Server manuell eintragen (siehe zusätzlicher Servername).
Hinweis: Diese Option kann nur als Windows Administrator geändert werden.

Zusätzlicher Servername:
Wenn Automatisch finden deaktiviert ist, oder ein Lizenzserver nicht automatisch gefunden werden konnte, können Sie hier den Namen, oder die IP Adresse des Servers manuell eingeben. Wenn 'Automatisch finden' aktiviert ist, können Sie hier einen zusätzlichen Server eingeben. Klicken Sie nach der Eingabe des Servernamens auf 'Aktualisieren', damit die Lizenzen des Lizenzservers angezeigt werden. Mehrere Servernamen werden durch Semikolon getrennt.


Hinweis:

Destaillierte Informationen zum Lizenzserver erhalten Sie in der License Settings Online-Hilfe (F1-Taste).

Die Kommunikation zwischen Allplan und dem Lizenzserver findet über TCP/IP statt. Zur Kommunikation wird standardmäßig der Port 22350 verwendet, sofern der Port nicht in CodeMeter WebAdmin geändert wurde.

Ist auf Ihrem Rechner eine Firewall aktiv, so muss der Port 22350 für TCP und UDP freigegeben werden. Falls Ihre Firewall anwendungsspezifisch filtert, müssen Sie den CodeMeter Lizenzserver-Dienst CodeMeter.exe freigeben. Diesen finden Sie unter Windows im Ordner %Program Files (x86)%\CodeMeter\Runtime\bin. Definieren Sie dann in dieser Firewall den CodeMeter.exe-Dienst als Ausnahme. Beachten Sie, dass auch einige Antiviren-Programme Firewall-Funktionen enthalten. Setzen Sie sich im Zweifel mit dem jeweiligen Hersteller in Verbindung.

Download PDF  FAQ_DE_Installation_und_Konfiguration_des_Lizenzserv...
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014  | Letzte Änderung: 25.11.2019
 

Frage:

Wie können die bei bestimmten (Speicher-/ Import-) Funktionen angebotenen Pfadeinstellungen dauerhaft geändert werden?



Antwort:

Beim Speichern, Importieren und Exportieren von Elementen oder Dateien wird von Allplan automatisch ein bestimmter Pfad bzw. Ordner vorgeschlagen, in dem die Daten abgelegt oder aus dem die Daten ausgelesen werden sollen.
Sie können für unterschiedliche Allplan Dateitypen diesen Vorschlagsordner wählen, in denen sie standardmäßig gespeichert werden sollen. Die so gewählten Ordner werden standardmäßig im Speichern-Dialog des jeweiligen Dateityps angeboten, können aber jederzeit geändert werden.

Dieser Vorschlagswert lässt sich für einzelne Befehle individuell einstellen.
Wählen Sie hierzu den Befehl Extras -> Optionen... -> Arbeitsumgebung

Unter Pfadeinstellungen erhalten Sie die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Speicherorte voreinzustellen. Für die Pfadeinstellung stehen Ihnen die Optionen Projekt, Privat, Frei und Letzter zur Verfügung:

  • Projekt: Der Dateityp wird standardmäßig im aktuellen Projekt gespeichert (nicht verfügbar bei NDW- und NPL-Dateien).
  • Privat: Der Dateityp wird standardmäßig im Benutzerordner des Anwenders gespeichert.
  • Frei: Der Pfad für den Dateityp ist frei wählbar. Wählen Sie den Pfad, indem Sie entweder in der Spalte Ordner auf den Pfad klicken und den neuen Pfad eingeben oder klicken Sie in der Spalte Durchsuchen auf ... und wählen den Pfad in einem Dateiauswahldialog aus.
  • Letzter: Der Dateityp wird standardmäßig im zuletzt gewählten Pfad gespeichert.
Download PDF  FAQ_DE_Voreinstellungen_fuer_Speicherpfad.pdf
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 01.12.2020
 

Frage:

Wie können Allplan-Programmdaten repariert werden?


Antwort:

Die Allplanprogrammdaten können über eine Updateinstallation mit zuvor umbenannten Programmordnern repariert werden.
Durch das Umbenennen bestimmter Ressourcen werden diese bei der Updateinstallation nicht mehr gefunden und somit komplett neu erstellt.

Um die Allplan-Programmdaten zu reparieren gehen Sie bitte wie beschrieben vor:

Zunächst benötigen Sie das aktuellste Installationspaket Ihrer Version
Dieses finden Sie entweder auf Allplan Connect (www.connect.allplan.com), oder von unserem Webdrive unter

https://webdrive.allplan.com/s/4LrjrymoxESzC6p

Die Installationspakete liegen unter
Allplan/"Version"/Installationspaket

(Rechts neben der Dateigröße auf die drei Punkte klicken und herunterladen wählen)

Hinweis: Laden Sie nicht alle Dateien herunter (das sind ca 450GB!), sondern nur das Installationspaket für die benötigte Version.

Kopieren Sie sich die Zip-Datei auf den lokalen Rechner.

Schritt 1:

  • Öffnen Sie das Allmenu Ihrer Allplanversion die Sie reparieren möchten
  • Wählen Sie Service -> Windows-Explorer -> CAD Programmordner
  • Nun öffnet sich der Windows Explorer. Schließen Sie das Allmenu wieder.
  • Benennen Sie im Explorer im Programmordner den Ordner "PRG" in "PRG_ALT" um. Falls hier angezeigt wird, dass eine Datei noch in Benutzung ist, starten Sie den Rechner neu und versuchen es nochmals.



Schritt 2:

  • entpacken Sie die heruntergeladene Zip-Datei.und starten Sie die Exe-Datei mit einem Rechtsklick, und wählen Sie "Als Administrator ausführen".
  • Wählen Sie bei der Installationsart "Updateinstallation"
  • Wählen Sie bei der Lizenzabfrage "existierende Lizenzdatei" bzw. "Aktive Lizenz verwenden"
  • Wählen Sie beim Installationsumfang "Minimalinstallation"




Nachdem die Installation durchgeführt wurde, ist Allplan mit frischen Programmressourcen versehen.
Testen Sie nun das Verhalten von Allplan.


Hinweis:

Lassen Sie im Idealfall diese Anleitung von Ihrem EDV-Dienstleister/Administrator durchführen.
Beachten Sie das Allplan immer mit dem Versionsstand des verwendeten Installationspaket installiert wird. Davor bereits installierte Hotfixes müssen erneut installiert werden.

Download PDF  FAQ_DE_Reparaturinstallation_Allplan.pdf
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013  | Letzte Änderung: 30.09.2020
 

Frage:

Ich habe meinen Rechner mit der Funktion "Aus-/Einchecken" aus dem Netzwerk ausgecheckt und die Netzwerkverbindung entfernt.
Warum funktioniert nun mein Workgroupmanager nicht mehr?



Antwort:

Windows deaktiviert die Netzwerkfunktionalität, sobald die Netzwerkverbindung (Netzwerkkabel) entfernt wird.
Für Allplan sind jedoch bestimmte Netzwerkprotokolle für den Betrieb von Allplan (auch im ausgecheckten Zustand) erforderlich.



Lösung:

Um die Netzwerkfunktionalität des Betriebssystems zu erhalten, kann eine virtuelle Netzwerkkarte installiert werden.
Microsoft bietet für diesen Zweck einen Treiber an (Loopbackadapter).

Vorgehensweise zur Installation:

Windows 8/10:
Rechte Maustaste auf Start -> Ausführen
Eingabe von "hdwwiz" in das Suchfeld. Nach erfolgreicher Suche Rechtsklick auf das Programm -> Als Admin ausführen.
Weiter -> Hardware manuell aus einer Liste wählen und installieren -> Weiter
In der Liste "Netzwerkadapter" auswählen -> Weiter
In der linken Liste "Microsoft" auswählen, rechts steht dann "Microsoft Loopbackadapter für KM-TEST" zur Auswahl -> Weiter -> Weiter

Windows 7:
Start -> Eingabe von "hdwwiz" in das Suchfeld. Nach erfolgreicher Suche Rechtsklick auf das Programm -> Als Administrator ausführen.
Weiter -> Hardware manuell aus einer Liste wählen und installieren -> Weiter
In der Liste "Netzwerkadapter" auswählen -> Weiter
In der linken Liste "Microsoft" auswählen, rechts steht dann "Microsoft Loopbackadapter" zur Auswahl -> Weiter -> Weiter

Download PDF  FAQ_DE_Loopbackadapter_fuer_Einzelplatzbetrieb_Workg...
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013  | Letzte Änderung: 30.11.2017 17:22
 

Frage:

Wie wird der NemSLock Server installiert und in Betrieb genommen?



Antwort:

Überprüfen Sie vor der Installation, ob Ihre Lieferung vollständig ist:

  • Vorläufige Lizenzen für NemSLock Server, z.B. 1234567a_001_psd.nslsrv
  • Vorläufige Lizenzen für die Client-Installation, z.B. 1234567a_001_psd_client.nslock



Installation von NemSLock Server

  • Starten Sie das Setup für den NemSLock Server. Das aktuelle Setup finden Sie auf unserem FTP-Server:

ftp://nemhotline:ha37jvg8f@ftp.nemetschek.de/download/Allplan/Lizenzserver/2014/allplan2014-nemslock-lizenz.zip

  • Wählen Sie eine der vorläufigen Lizenzdateien für NemSLock Server aus. Diese Lizenzen sind 30 Tage lauffähig, enthalten aber je von Ihnen gekaufter Arbeitsplatz-Konfiguration jeden Arbeitsplatz nur einmal. Die vollständige Anzahl der Arbeitsplätze erhalten Sie erst, wenn Sie die registrierten Lizenzen eingespielt haben (s.u.). Falls Sie nur eine Arbeitsplatz-Konfiguration bei uns gekauft haben, erhalten Sie natürlich auch nur eine vorläufige Lizenz.
  • Bei Auswahl der angepassten Installation haben Sie die Möglichkeit, folgende Programme zu installieren:
    Konsole
    Mit diesem Programm wird der NemSLock Server verwaltet. Die Konsole kann auch auf weiteren Rechnern installiert werden, um den Server auch von dort zu administrieren. Es kann aber jeweils nur eine Konsole mit dem Server verbunden werden.
    Server
    Der eigentliche Lizenzserver.
    Logviewer
    Ein Tool zur einfachen Auswertung der Logfiles des NemSLock Servers

Üblicherweise werden alle genannten Programme installiert.
Sollten Sie mehrere vorläufige Lizenzen für den NemSLock Server bekommen haben, dann spielen Sie die restlichen Lizenzen nach der Installation über die Server Konsole ein. Das Vorgehen zum Einspielen ist im Punkt "Einspielen der Lizenzen" erklärt.


Registrieren der Lizenz(en)

  • Öffnen Sie die NemSLock 2006 Server Konsole, entweder über das entsprechende Icon auf Ihrem Desktop oder über Start -> Alle Programme -> NemSLock 2006 Server -> NemSLock 2006 Server Konsole.
  • Wechseln Sie in der linken Leiste auf Module
  • Wählen Sie den zu registrierenden Arbeitsplatz aus. Falls Ihre Lizenz über mehrere Arbeitsplatz-Konfigurationen verfügt, müssen Sie je Arbeitsplatz eine Registrierungsanfrage abschicken. Jede der daraufhin erhaltenen registrierten Lizenzdateien muss dann auch eingespielt werden.
  • Klicken Sie auf den Button "Registrierungsanfrage (register.txt)".
  • Klicken Sie auf Bearbeiten.
  • Füllen Sie bitte zumindest alle Felder mit einem * aus. Beachten Sie bitte insbesondere die korrekte Eingabe der E-Mail Adresse, da an diese Adresse später die registrierte Lizenz zurückgesandt wird, nicht etwa an die Absendeadresse der Registrierungsanfrage. Beenden Sie die Eingabe durch Klick auf OK.
  • Klicken Sie auf "Registrierungsdatei erstellen". Nun wird der Windows-Explorer geöffnet und die Datei register.txt angezeigt.. Falls Sie das Fenster geschlossen haben sollten, finden Sie die Datei im Programmordner des NemSLock Servers. Falls Sie das Programm in den vorgeschlagenen Pfad installiert haben, lautet der Pfad wie folgt:
    C:\Program Files (x86)\Nemetschek\NemSLock Server 2006\Programs\License
  • Nun können Sie alle Möglichkeiten des Windows Explorers nutzen, um die Registrierungsdatei über das Netzwerk oder per USB-Stick an einen Rechner mit Internetanschluss zu kopieren und von dort per E-Mail an uns zu schicken.
  • Senden Sie die E-Mail mit der Registrierungsanfrage an folgende Adresse: register@nemetschek.de



Einspielen der Lizenzen

  • Öffnen Sie die NemSLock 2006 Server Konsole.
  • Klicken Sie in der linken Leiste auf "Server beenden"
  • Wechseln Sie in der linken Leiste auf "Module"
  • Klicken Sie auf "Suchen" und wählen die registrierte Lizenzdatei aus
  • Klicken Sie nun auf "Lizenzdatei einspielen"
  • Anschließend können Sie den Server über "Server starten" wieder starten



Einrichten von Benutzern (optional):

  • Bei der Installation wird der Vordefinierte Benutzer ALL automatisch angelegt. Wenn kein weiterer Benutzer angelegt wurde, erhält jeder Benutzer die Berechtigungen des Benutzers ALL. Standardmäßig kann dieser Benutzer alle Lizenzen verwenden, aber keine Lizenzen auschecken. Durch Doppelklick auf den Benutzer können die Berechtigungen des Benutzers geändert werden.
  • Der Vordefinierte Benutzer ALL erlaubt allen Benutzern, die Zugriff auf den Server haben, die Nutzung von Lizenzen, ohne dass sie explizit am Server angelegt sind. Erst wenn Sie einzelnen Benutzern spezifische Rechte zuordnen oder nur ausgewählten Benutzern Zugriffsrechte erteilen möchten, ist es notwendig, einzelne Benutzerprofile anzulegen. Diese können zusätzlich zum Vordefinierte Benutzer ALL angelegt werden. Nur wenn sie ausschließlich mit individuellen Benutzer arbeiten möchten, dann sollten Sie den Vordefinierten Benutzer ALL deaktivieren, indem Sie ihm das Recht zur Lizenznutzung entziehen.
  • Der Vordefinierte Benutzer ALL verfügt über Administratorrechte, solange kein anderer Benutzer angelegt und zum Administrator bestimmt ist. Sobald ein Administrator bestimmt wurde, entfallen die Administratorrechte bei ALL.
  • Die Benutzer werden in die Datei users.mcf eingetragen. Wird der Lizenzserverdienst angehalten, die Datei gelöscht und der Dienst wieder gestartet, hat der Vordefinierte Benutzer ALL wieder Administratorrechte, und jeder Benutzer kann wieder über die Konsole den Lizenzserver verwalten.
  • Der Benutzer Administrator ist kein besonderer Benutzer, d.h. wenn ein oder mehrere Benutzer zum Administrator erklärt wurden, dann kann immer nur einer die Konsole für diesen Lizenzserver starten.
  • Wenn beim Anlegen individueller Benutzer noch niemand über Administratorrechte verfügt, dann wird beim Anlegen eines neuen Benutzers derjenige, der den Benutzer anlegt, gefragt, ob er sich im Folgenden selbst als Administrator eintragen möchte.


Wenn eine Domäne eingesetzt wird (Benutzer-Authentifikation am Windows-Server), kann diese mit angegeben werden. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich. Wenn keine Domäne eingesetzt wird, dann werden die Benutzer einfach mit Ihrem Windows Benutzernamen angelegt.

Die Benutzerkonten und deren Zugriffsrechte werden als ASCII-Text in die Datei users.mcf geschrieben.

Die Datei befindet sich im Ordner \Programs der NemSLock Server Installation. Diese Datei darf nicht umbenannt, gelöscht oder verschoben werden. Wird keine Verbindung zu dieser Datei mehr gefunden, müssen Sie NemSLock Server beenden, neu starten und alle Benutzer von neuem eingeben. Der Vordefinierte Benutzer ALL bleibt erhalten.

Hinweis:
Erfahrene Administratoren können das PowerShell-Skript NemGenUsers.ps1 nutzen. Dieses befindet sich ebenfalls im Ordner \Programs der NemSLock Server Installation, bzw. ist als FAQ in Allplan Connect verfügbar:

connect.allplan.com/de/faqid/20120907161911.html



Installation und Konfiguration der Clients

  • Die Clients werden mit einer der zugegangenen nslock-Lizenzdateien installiert, nicht etwa mit der Trial-Lizenz oder mit der Lizenzserverlizenz. Welche der Client-Lizenzdateien benutzt wird ist unerheblich, da die eigentliche Lizenz später vom Lizenzserver kommt.
  • Die Clients werden nicht registriert.
  • Bei Umstellung von Hardlock auf NemSLock(-Server) muss am Client eine Update-Installation mit einer nslock-Lizenzdatei ausgeführt werden.


Am Client wird nach der Installation in der Lizenzverwaltung auf den Lizenzserver umgestellt:

  • Start -> Alle Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung
  • Wählen Sie unten "NemSlock-Server konfigurieren", falls das Fenster für die Verbindung zum Lizenzserver ausgeblendet sein sollte. Am besten arretieren Sie das untere Fenster durch klicken auf das Reißnagel-Symbol am rechten Rand des unteren Fensters.
  • Ins leere Eingabefeld wird der Rechnername bzw. die IP-Adresse des Lizenzservers eingetragen. Anschließend klicken Sie rechts daneben auf "Aktualisieren".
  • Nun kann der Benutzer noch aus den ihm zur Auswahl möglichen Arbeitsplätzen einen anwählen.
  • Nachdem Sie sich erfolgreich mit dem Lizenzserver verbunden haben, entfernen Sie bitte eventuell gesetzte Häkchen bei den Trial-Lizenzen im oberen Bereich.
  • Nach Klick auf Schließen ist die Konfiguration abgeschlossen und das Nemetschek Programm kann gestartet werden.



Hinweise:

  • Werden vom Benutzer mehrere Arbeitsplatz-Konfigurationen ausgewählt, dann werden diese beim Start des entsprechenden Nemetschek-Programms auch am Lizenzserver belegt, d.h. es ist durchaus möglich, dass durch einen Allplan-Start zwei verschiedene Allplan-Lizenzen belegt werden.
  • ab 2014-1: Ist der aktuelle Stand der Lizenzverwaltung (ab Dateiversion 1. 0. 26. 153, zu finden unter Lizenzverwaltung - Optionen - System) installiert, dann können Sie auch mehrere Lizenzen wählen. Ist eine dieser gewählten Lizenzen bereits in Benutzung, dann wird automatisch die nächste geeignete freie Lizenz ausgewählt.
  • Die Kommunikation mit dem Server erfolgt per TCP/IP über Port 10977. Evtl. Firewalls sollten also entsprechend konfiguriert werden und diesen Port durchlassen.
  • Der Lizenzserver wie auch die Lizenzen sind nach unten kompatibel und können auch mit älteren Allplanversionen eingesetzt werden.
Download PDF  FAQ_DE_Installation_und_Konfiguration_des_NemSLock_S...
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018  | Letzte Änderung: 27.12.2019
 

Frage:

Woran kann es liegen, dass sich nach dem Import einer DWG/DXF-Datei die Formateigenschaften (Stiftdicke, Farbe,...) von Elementen nicht modifizieren lassen?



Antwort:

Es gibt folgende Möglichkeiten, warum diese Elemente sich nicht modifizieren lassen.

1.Es handelt sich um Makros:

  • Um die Makros zu erhalten, die Elemente aber trotzdem zu modifizieren, können sie die Funktion "Makro modifizieren" und ggfs. zusätzlich noch die Funktion "Geometrie in Makrofolie modifizieren" verwenden. Weitere Angaben zur Makromodifikation können Sie gesondert von uns anfordern.
  • Wenn Sie das Makro nicht erhalten wollen, können Sie es auch auflösen (über die Funktion "Makro auflösen") und dabei die Layer der Makroverlegung verwenden.
  • Um die Makros schon beim Import aufzulösen können Sie in den Import-Einstellungen in der Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" bei Aufzulösende Elemente einen Haken bei Makro setzen. Allerdings werden dann die Layer der Elemente der Makros beibehalten, so dass es i.d.R. besser ist die DWG erst mit Makros zu importieren und diese dann in Allplan aufzulösen.


2. Es handelt sich um Elementgruppen:

  • Eine Elementgruppe lässt sich über die Funktion "Elementgruppe auflösen" auflösen
  • Um die Elementgruppen schon beim Import aufzulösen, können Sie in den Import-Einstellungen in der Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" bei Aufzulösende Verknüpfungen einen Haken bei Elementverbindungen setzen.


3. Die Elemente liegen auf gesperrten Layern:

  • Um diese Elemente modifizieren zu können, müssen die entsprechenden Layer erst bearbeitbar geschaltet werden. Öffnen Sie die Layerauswahl über Layer auswählen/einstellen und stellen Sie in der Registerkarte Layerauswahl/Sichtbarkeit alle Layer auf "bearbeitbar" um (ggfs. müssen Sie vorher noch in der Registerkarte Rechteset alle Layer auf "volles Zugriffsrecht (modifizierbar)" umstellen)


4. Die Elemente haben die Formateigenschaft "von Layer":

  • Um die Formateigenschaft des Layers zu ändern gehen Sie über Layer auswählen, einstellen und wechseln auf die Registerkarte 'Formatdefinition'. Stellen Sie sicher, dass bei ''Formateigenschaften aus Layern' der Punkt 'Von Layer, fest aus dem zugeordneten Linienstil, bzw. Stift, Strich, Farbe' aktiviert ist. Aktivieren Sie nun den Layer, auf dem das Element liegt und ändern Sie seine Formateigenschaften.
  • Um diese Elementeigenschaft zu entfernen wählen Sie in Bearbeiten -> Format-Eigenschaften modifizieren den Punkt "von Layer" für Stift, Strich und Farbe ändern (Stiftdicke, Strichart und Linienfarbe dürfen nicht angehakt sein) und aktivieren die Elemente.
  • Um die Von-Layer-Eigenschaft schon beim Import aufzulösen setzen Sie in den Import-Einstellungen in der Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" bei Aufzulösende Verknüpfungen einen Haken bei von Layer. Bestätigen Sie die Maske mit OK und öffnen Sie die Datei.
      Download PDF  FAQ_DE_Nach_dem_Import_lassen_sich_Elemente_nicht_mo...
    Version:  Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan 2009  | Letzte Änderung: 30.11.2017
     

    Frage:

    Wie kann man einen Testplot mit verschiedenen in Allplan verwendeten Datenarten zu Probezwecken ausgeben?



    Lösung:

    Für diesen Zweck werden vorbereitete Teilbilder mitgeliefert.

    Legen Sie gegebenenfalls ein neues Projekt an, in dem die Testteilbilder kopiert werden können.

    Öffnen Sie den ProjectPilot über Allplan -> Datei -> ProjectPilot / Verwaltung

    Stellen Sie den externen Pfad auf den Ordner '..\New\Testplot', der unter dem lokalen Allplan-Programmordner liegt, um.
    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf 'Externer Pfad' und wählen Sie im Kontextmenu 'Externer Pfad auswählen'.
    Wählen Sie hier den Ordner '..\New\Testplot', der im lokalen Allplan-Ordner liegt, also z.B. c:\Programme\Nemetschek\Allplan\New\Testplot.

    Folgende Pläne und Teilbilder stehen zur Verfügung:

    • Plan 1 - Testplot Allplan Testbild / Testplot Allplan Testlayout
    • Plan 2 - Testplot Muster & Schaffur / Pattern & Hatchings
    • Plan 3 - Testplot Allplan Testbild / Testplot Allplan Testlayout
    • Teilbild 25 - Füllflächen + Stifte / Fillings + Pens
    • Teilbild 26 - Muster / Pattern (ab Version 2006)
    • Teilbild 27 - Schraffuren / Hatchings (ab Version 2006)
    • Teilbild 100 - Allplan Testteilbild (ab Version 2008)


    Kopieren Sie diese in das gewünschte Projekt.
    Wählen Sie dazu die gewünschten Teilbilder mit der rechten Maustaste an und gehen Sie im Kontextmenü auf 'Kopieren nach...'
    Wählen Sie als Ziel das oben erstellte Projekt.

    Erstellen Sie gegebenenfalls einen Plan in dem Sie die Teilbilder ablegen und geben den gewünschten Plan auf dem gewünschten Ausgabegerät aus.

    Hinweis:

    Zur korrekten Ausgabe werden folgende Optionen eingestellt:

    • Als Hintergrundfarbe wird "weiß" gewählt.
    • In der Bildschirmdarstellung wird "Farbe zeigt Stift" deaktiviert.
    • In "Pläne plotten" -> Registerkarte "Auswahl" wird die Zeile "Flächenelemente je Dokument im Hintergrund" deaktiviert.
    • Der Ausdruck kann nur über die Windowstreiber erfolgen.
    • Wenn Sie einen HP-Plotter verwenden, sollte in den Druckeinstellungen Ihres Plotters die Option "Speicherprobleme vermeiden" bzw. "Ausgabe als Bitmap" aktiviert werden.
    • Für eine optimale Farbausgabe mit sRGB Werten wenden Sie die im weiterführenden FAQ Farbabgleich Windowstreiber an Nemetschek Vektortreiber-> beschriebenen Einstellungen an.
      https://connect.allplan.com/de/faqid/0001a106.html



    Hinweise:

    Farbausgaben können variieren aufgrund unterschiedlicher Einflussgrößen wie:

    • verwendetem Ausgabegerät
    • verwendetem Papier
    • verwendeter Tinte
    • Art des verwendeten Treibers (Windows- oder Nemetschek-Treiber)

    hinsichtlich:

    • Farbdarstellung
    • Helligkeit.


    Selbst zwischen verschiedenen Windows-Treibern kann auf identischem Ausgabegerät die Ausgabe variieren.
    Auch am Bildschirm können unterschiedliche Einstellungen wie Kontrast und Farbtemperatur wirken.

    Somit ist ein Abgleich zwischen Bildschirm und Ausgabegerät bzw. zwischen verschiedenen Ausgabegeräten nur schwerlich möglich, und oben geschilderter Probedruck ist unerlässlich.

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