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verschiedene nullkoten in einem projekt


Wir modellieren Hochbauten immer auf Kote des Architekten. Die Baugrube modellieren wir auf Meereshöhe. Nun haben wir hier ein Projekt mit zwei Gebäuden und beide Gebäude haben eine unterschiedliche Nullkote. Die verschiedenn Nullkoten für die beiden Gebäude sind eine explizite Vorgabe des Architkten.

zwei varianten sehe ich:
- Gebäude werden mit dem real vorhandenen Versatz modelliert. Dann stimmen bei einem Gebäude alle z-Koordinaten, aber bei dem anderen sind alle z-Koordinaten in der Isometrie um den Versatz falsch.

- Gebäude werden jeweils auf Ihre Nullkoten modelliert. Die z-Koordinaten in der Isometrie stimmen bei beiden Gebäuden, aber die Tiefgarage hat da wo sich die Gebäude treffen einen Versatz ...

- Wenn die Gebäude auf meereshöhe modelliert werden, wird es ja auch nicht besser, da der Offset ja nur für das gesamte Projekt eingestellt werden kann. Dann kann ich gar keine Kote mehr in der Isometrie messen ...

Kann man das ganze irgendwie clever lösen ?!

gruss bernd

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Verstehe die Problematik nicht. Ich -aus Architektensicht- Lege in so Fällen für jedes Gebäude ein eigenes Höhemodell im Ebenenmanager an und fertig ist die Laube. Hatte so einen Fall mit 3 Gebäuden die auf einer gemeinsamen TG stehen. Dabei treffen i.d.R. Die unterschiedlichen Höhenkoten lediglich die Treppenhäuser. Klar sollte Delta H nicht grad 1,50m betragen...

BMATT architektur
Freier Architekt Dipl.-Ing.(FH) Bernd Mattern

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Kann man das ganze irgendwie clever lösen ?!

Den Architekten bekehren nur 1 ±0.00 zu verwenden - sorry aber was besseres fällt mir nicht ein.....

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Gruss Oliver

Eventuell die Gebäude ganz normal modelieren
und nur für das Gelände / Baugrube die Gebäude über erweitere XRef höhengerecht einbinden.

Allplan Ingenieurbau 2018.1 mit IBD und Nevaris auf Windows 7 in Workgroup.

Verstehe die Problematik nicht. Ich -aus Architektensicht- Lege in so Fällen für jedes Gebäude ein eigenes Höhemodell im Ebenenmanager an und fertig ist die Laube. Hatte so einen Fall mit 3 Gebäuden die auf einer gemeinsamen TG stehen. Dabei treffen i.d.R. Die unterschiedlichen Höhenkoten lediglich die Treppenhäuser. Klar sollte Delta H nicht grad 1,50m betragen...

BMATT architektur
Freier Architekt Dipl.-Ing.(FH) Bernd Mattern

Zitiert von: BMATT
Verstehe die Problematik nicht. Ich -aus Architektensicht- Lege in so Fällen für jedes Gebäude ein eigenes Höhemodell im Ebenenmanager an und fertig ist die Laube. Hatte so einen Fall mit 3 Gebäuden die auf einer gemeinsamen TG stehen. Dabei treffen i.d.R. Die unterschiedlichen Höhenkoten lediglich die Treppenhäuser. Klar sollte Delta H nicht grad 1,50m betragen...
Hallo Bernd, Heisst Du erstellst jedes Modell auf seiner eigenen Null-z-kote. Dann stimmen in der Isometrie die z-Koten der einzelnen Gebäude, aber im globalen 3D-Modell stimmt nur eins von den 3 Gebäuden, die anderen zwei sind um den Versatz in z-Richtung verschoben? Genau das gefällt mir irgendwie nicht. Ich möchte das mein globales Modell stimmt. Gruss Bernd

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Hallo Bernd,
du machst mich fertig. Über Höhen im Globalsystem habe ich mir damals keine Gedanken gemacht. Für mich relevant dass die Bezugshöhen passen und am Bau nachvollziehbar sind für Geometer und Ausführende, damit auch korrekte Bemaßung in den Ableitungen wie Schnitt und Ansicht. Zu allem anderen kann ich dir leider nicht weiterhelfen- sorry.
Gruß vom Namensvetter, der dir dennoch die erhoffte Eingebung zur Problemlösung wünscht.

BMATT architektur
Freier Architekt Dipl.-Ing.(FH) Bernd Mattern

Wir haben ja unsere Lösung schon definiert. Ich dacht ich frag mal in die Runde was andere so in solchen situationen machen. gruss bernd

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... und welche Variante von den 2 erwähnten wendet Ihr nun an ? Und wie löst Ihr das Problem mit dem Versatz ?

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Gruss Oliver

Zitiert von: Buo
... und welche Variante von den 2 erwähnten wendet Ihr nun an ? Und wie löst Ihr das Problem mit dem Versatz ?
Da beide Gebäude auf einer einzigen Tiefgarage stehen. Gebäude1 wird in z-Richtung auf Architektenkoten +- 0.0 erstellt. Gebäude 2 hat eine im 4 cm verschiedene Nullkote, heisst dementsprechend um 4 cm versetzt modelliert. Heisst Geometrie des gesamten Gebäudekomplexes im 3D stimmt in z-Richtung. Für das gesamte UG werden in den Plänen nur die Koten des Gebäude 1 verwendet.

Wir haben noch ein Eisen im Feuer. Wir haben Kontakt mit dem Bauleiter aufgenommen. Der hat genauso mit Unverständnis reagiert wie wir. Wir hoffen er kann da noch was beeinflussen.

Ich sehe mich schon am Telefon:
Mein Gegenüber:
Du können wir die Decke 4 cm dünner machen?
Ich:
WiesO?
Mein Gegenüber:
Ähm, die Wände sind alle 4 cm zu hoch betoniert wurden ...

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Schau mal hier
Ich glaub das ist die Lösung für das Problem (auch wenn noch mit Mehraufwand verbunden.

https://connect.allplan.com/ch_de/forum/themen/topic/topics/cad-architektur/ebenenmodelle-mit-unterschiedlichen-00-hoehen-bezug-nn.html#post_229422

Nicht destotrotz finde ich gerade bei nur 4cm Differenz ein absolute Idiotie verschiedene ± 0.00 zu haben.
Man sollte den daraus entstehenden Mehraufwand dem Verrechnen, auf dessen Mist das gewachsen ist, dann würden die schon zur Vernunft kommen! (Wir hatten ein Projekt (2d) mit 7 Häuser und verschiedenen ±0.0 Absätze von 50cm bis 3.0 m)

Aber der Bauingenieur hat meiner Meinung immer weniger zu sagen. Dass das Gebäude nicht zusammenfällt ist ja selbstverständlich.....

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Gruss Oliver

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