es kommt etwas auf den anwender und dessen möglichkeiten an.
der erste einstieg muss gemacht werden, welcher normal unproduktiv ist.
dann kommt es weiter nur noch auf die kritische masse an sowie auf den fakt, ob es eine standardaufgabe oder etwas spezielles ist
je größer die zahl der zu verbauenden bauteile ist und gleichzeitig eine auswertung notwendig ist mit diversen optionen, desto größer ist der nutzen und damit verbundene zeitvorteil. dagegen muss man noch den aufwand stellen, welcher zum erstellen eines smartparts ist.
für mich bedeutet das:
kleine dinge mit einem hohen wiederholungsfaktor -> selber bauen und eine auswertung abgestimmt auf das objekt erstellen
große dinge -> bauen lassen (und zahlen) oder warten, bis es diese auf dem markt gibt.
ganz grob mal zum vergleich der aufgaben ein vergleich mit textbildern...
textbilder mit ein paar formeln können schon fast als kleine programmieraufgabe betrachtet werden. sind zu 95% der fälle im betrieb selbst nach dessen anforderungen zu bauen.....
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Die Fähigkeit einen nicht dem eigenen Kosmos/Verstand entsprechenden Standpunkt anzunehmen, zu bewerten und vor allem akzeptieren zu können, ist twas was nicht jedem seines ist.
Ich wohl ein Nestbeschmutzer?