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[Frage] Wohnflächenberechnung unter Dachschräge [Gelöst]

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Hallo zusammen,

bei der Berechnung der Wohnfläche im Dachgeschoss wird unter der Dachschräge der Deckenausbau unter Sparren (5,5cm) nicht in der Höhe berücksichtigt, obwohl in den Einstellungen nach Fertigmaß eingestellt ist. Dadurch ergeben sich im Report falsche Höhen und dementsprechend falsche Flächenberechnungen.
Die Dachebene ist auf UK Sparren definiert.

Kann mir da jemand helfen?
Vorab schon einmal vielen Dank!

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Ebene auf fertiger Oberfläche ist viel zu komplex und würde dazu führen, dass für jeden raum eine ebene gebraucht wird, wenn der bauherr dann doch die anderen leuchten od. so haben will..

ich würde den Ansatz viel einfacher wählen und das "anders rum" aufbauen

d.h. im raum den "schrägen" aufbau und über die deckenfläche eine "korrekturfläche" für den geraden Bereich - evtl. auch mit dicke 0.

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Moin,

bitte drauf achten, dass im Raum ein entsprechender Deckenbelag definiert ist.

BG
Jens Maneke
AAP Sommerfeld

>>> Stell Dir vor, es geht und keiner kriegts hin...

Vielen Dank für den Hinweis. Ich hätte erwähnen sollen, dass die Dachschräge auf eine Deckenplatte trifft. Das heißt der Raum ist nur teilweise unter einer Dachschräge (siehe Bilder).

Den Ausbau brauche ich aber nur unter der Schräge, wenn ich die Deckenfläche im Raum definiere, belegt er auch die Betondecke.
Deshalb habe ich den Raum mit einer extra Ausbaufläche belegt, die aber im Report nicht erkannt wird.
Ausbaufläche und Raum sind auf dem gleichen Teilbild.

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...in diesem Fall die OK Raum mit negativem Abstand = Ausbauflächen Dicke eingeben.
Das geht dann zwar wieder an der Rohbau-Decke schief, aber das wird bei der Wohnflächenberechnung nicht stören.

Am besten man definiert die oberen Ebenen (Dacheben und Standard-Ebene) gleich so, dass man kein Abstand braucht, nämlich als "Fertigfläche". Die Ausbauflächen für Decke und Schräge dann als freie Deckenflächen platzieren, und schon passt's.
Trockenbauverkleidung der Schräge könnte man auch als Dachhaut machen.
Entdecke die Möglichkeiten...

Ebene auf fertiger Oberfläche ist viel zu komplex und würde dazu führen, dass für jeden raum eine ebene gebraucht wird, wenn der bauherr dann doch die anderen leuchten od. so haben will..

ich würde den Ansatz viel einfacher wählen und das "anders rum" aufbauen

d.h. im raum den "schrägen" aufbau und über die deckenfläche eine "korrekturfläche" für den geraden Bereich - evtl. auch mit dicke 0.

Das eigentliche Problem war:
Freie Decken- und Bodenflächen gehen nicht in die Berechnung der lichten Raumhöhe ein,
mit der die Wohnfläche ermittelt wird.

Insofern ist es richtig und notwendig, die Ausbauflächen der Schrägen als "raumweiten" Ausbau im Raum zu definieren.

Die "Korrekturfläche mit Dicke=0" für den geraden Bereich ist dann aber lediglich Kosmetik für Schnitt und Animation. Der Raum bekommt dadurch keine andere maximale lichte Höhe! Die Höhe im horizontalen Bereich ist um die Ausbaudicke an den Schrägen zu niedrig!

Die korrekte Höhe an Schräge und Horizontale schafft man tatsächlich nur mit Ebenen = Fertigfläche
und separaten, freien Deckenflächen!

od. in der Schicht im Raumausbau mit einer Bedingung arbeiten...
z. B. auf Material oder ähnliches...
oder auf das Objekt

@OBJ@=1000 geht auf die Dachhaut.... dann wird nur dort der Deckenausbau erzeugt, wo eine Dachhaut direkt anliegt.

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten!

Ich habe im Raum den Deckenausbau definiert und über die horizontale Betondecke nochmal eine extra Deckenfläche gelegt, die den Ausbau an der Stelle ersetzt hat.
Die Wohnflächenberechnung stimmt mit diesem Aufbau.

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