Moin zusammen,
eine vielleicht etwas ungewöhnliche Frage, aber mit Makros bin ich nicht sattelfest. Da habe ich eigentlich nur Grundwissen, weil wir keine Makros verwenden.
Ein Makro verstehe ich platt gesagt als Platzhalter, bei dern für 2D- und 3D-Anwendung unterschiedliche Darstellungen - je nach Zeichnungstyp, Maßstab, etc. - umgesetzt werden können. Den Sinn erkenne ich vor allem bei Architekturplanung, kann aber sicherlich auch im Ingenieur-Hochbau mit vielen Einbauteilen, o.ä. sinnvoll eingesetzt werden. Bürointern setzen wir jedoch Allplan für Ingenieurbauwerke aus Hafen-, Brücken- und Brückenbau. Einen großen Mehrwert habe ich da für uns bisher nicht erkennen können. Es mag ihn natürlich geben, aber da bräuchte ich Denkanstöße.
:-D
Das nur als Backgroundinfo, das Thema ist hier ein Anderes.
Es ist jedenfalls so, dass wir oft Lagevermesserpläne bekommen, in denen Koordinaten als Makro vorhanden sind. Diese liegen scheinbar (s. Anhang) als reines 2D-Objekt vor, beinhalten aber zusätzlich die Z-Höhe. In den meisten Fällen erfragen wir beim AG dann auch erfolgreich Geländepunkte mit X/Y/Z, mit denen man sofort arbeiten kann. Oftmals ist das aber aus verschiedenen Gründen nicht möglich. Da die Attribute nur X- und Y-Daten beinhalten, erhält man die Z-Daten leider auch nicht über den Export der Mengen-Daten.
Die Frage jetzt an die Makro-Cracks: Gibt es eine Möglichkeit die Z-Koordinaten aus den Makros eines Teilbildes auszulesen, um daraus Geländepunkte zu machen? Tatsächlich ist es sonst in diesen Fällen so, dass wir Studenten dransetzen und an den Stellen Gel.pkt. einfügen und die Z-Koord. nachtragen.
Mit besten Grüßen, Kai
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