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[Frage] Wie vorgehen bei Server-Umzug? [Gelöst]


Moin liebe Gemeinde,

wir haben seit langer Zeit erhebliche Performance-Probleme mit dem Arbeiten in Workgroup. Unser Admin möchte nun den ganzen Bereich Nemetschek-Allplan auf einen anderen Server umlagern. Der alte Server stellt die Daten mittels SMB-Protokoll zur Verfügung. Das soll nun auf dem neuen Server per DFS geschehen. Es ist außerdem geplant, für das Allplan-Laufwerk SSDs einzusetzen, um hier noch etwas Schub zu generieren.
Leider ist der Admin nicht so sehr Allplan-bewandert. Daher richtete er die Frage an mich, was er bei der Servermigration für Allplan beachten muss.
So tief stecke ich jedoch selber auch nicht in der Materie. Könnt ihr aushelfen?

Beste Grüße
TG

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Je nach Version:

https://learnnow.allplan.com/totara/engage/resources/howto/index.php?id=7937&source=howto

https://learnnow.allplan.com/totara/engage/resources/howto/index.php?id=4968&source=howto

Viele Grüße,
Kerstin

http://www.ncc-mitte.de
Autorisierter Allplan Partner in Weimar, Dresden, Leipzig, Braunschweig und Kassel

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Es ist natürlich richtig das man durch die Dateibasierte Struktur kaputte Dateien leicht selber ersetzen oder kopieren kann. Die Hoffnung bei der Datenbankstruktur ist ja immer das sie robuster gegenüber Fehlern ist und die passenden Tools mitgeliefert werden mit denen man sie notfalls reparieren kann oder granular auf einen älteren Stand zurückgehen kann.

Das mit der APN Datei ist ja ganz nett, hilft aber nicht weiter wenn mehrere Leute im selben Projekt arbeiten sollen. Und dann wird Allplan so richtig langsam weil es auf dem Server auch immer noch die ganzen Datei-Locks überprüfen muss.

Allplan ging vor ein paar Jahren schon einen Schritt zur Reduzierung der Anzahl der Dateien, als das NDW-Format eingeführt wurde und die Attributinformationen (Inhalte) in das Teilbild selbst integriert wurde.

Gut wäre es vermutlich, wenn die Ressourcen (Schraffuren/Muster/Schriftarten) in eine Datei gepackt würden. Damit wäre die in der Regel größte Anzahl an kleinsten Dateien weg....

Ein Zusammenfassen der Daten in ein Datenbank ist nicht wirklich erstrebenswert. Wenn Problem auftauchen kann der kleine dumme Kunde gar nichts mehr machen.
(Siehe Datenbank-Probleme und Grenzen mit PlanDesign im letzten Jahrtausend)

Die Kunst, welcher ein Ingenieur vermutlich erlernte ist weit genug lesen zu können, um Informationen quer übergreifend verwenden zu können.
Die Kunst als Ingenieur zu überlegen ist mit geänderten Rahmenbedingungen nicht zu verzweifeln.

Hallo zusammen,
ich finde ebenfalls, das eine neue modernere Philosophie hinsichtlich der Datenbank in Allplan erforderlich ist.
Ich bin kei IT_ler, der sich da auskennt, aber die vielen kleinen Verwaltungsdateien könnten in einer seperaten Datenbankdatei geführt werden.
Ich habe hier im Forum gelesen, das der Ansatz mit BIM+ und Allplan Share schon in dieser Richtung funktionieren sollte.
Wir arbeiten mit einem Gigabit-Netzwerk und stellen demnächst auf 10Gb um, aber die vielen kleinen Dateien bremsen weiterhin enorm.

Tschau
Mike
http://www.baucon.de
Erfreulicherweise macht die Aufnahme von Wissen niemals Dick!

Ich habe hier auch schon mit 1, 2,5 und 10 GBit/s Netzwerk experimentiert, das hat in Bezug auf Allplan fast gar nichts gebracht. Erst wenn Dateien mit 100 MB und größer im Spiel sind wird das richtig cool.

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