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Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014  | Letzte Änderung: 25.11.2019
4 Benutzer fand(en) diese FAQ hilfreich

Frage:

Wie können die bei bestimmten (Speicher-/ Import-) Funktionen angebotenen Pfadeinstellungen dauerhaft geändert werden?



Antwort:

Beim Speichern, Importieren und Exportieren von Elementen oder Dateien wird von Allplan automatisch ein bestimmter Pfad bzw. Ordner vorgeschlagen, in dem die Daten abgelegt oder aus dem die Daten ausgelesen werden sollen.
Sie können für unterschiedliche Allplan Dateitypen diesen Vorschlagsordner wählen, in denen sie standardmäßig gespeichert werden sollen. Die so gewählten Ordner werden standardmäßig im Speichern-Dialog des jeweiligen Dateityps angeboten, können aber jederzeit geändert werden.

Dieser Vorschlagswert lässt sich für einzelne Befehle individuell einstellen.
Wählen Sie hierzu den Befehl Extras -> Optionen... -> Arbeitsumgebung

Unter Pfadeinstellungen erhalten Sie die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Speicherorte voreinzustellen. Für die Pfadeinstellung stehen Ihnen die Optionen Projekt, Privat, Frei und Letzter zur Verfügung:

  • Projekt: Der Dateityp wird standardmäßig im aktuellen Projekt gespeichert (nicht verfügbar bei NDW- und NPL-Dateien).
  • Privat: Der Dateityp wird standardmäßig im Benutzerordner des Anwenders gespeichert.
  • Frei: Der Pfad für den Dateityp ist frei wählbar. Wählen Sie den Pfad, indem Sie entweder in der Spalte Ordner auf den Pfad klicken und den neuen Pfad eingeben oder klicken Sie in der Spalte Durchsuchen auf ... und wählen den Pfad in einem Dateiauswahldialog aus.
  • Letzter: Der Dateityp wird standardmäßig im zuletzt gewählten Pfad gespeichert.
Download PDF  FAQ_DE_Voreinstellungen_fuer_Speicherpfad.pdf
Version:  Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015  | Letzte Änderung: 19.02.2018
2 Benutzer fand(en) diese FAQ hilfreich

Aufgabe:

Sie möchten Ihr 3D-Animationsmodell aus Allplan exportieren und jemandem vorführen, der kein Allplan zur Verfügung hat.

Neben der Möglichkeit eine 3D- Pdf zu exportieren (Kontext im Animationsfenster), können Sie auch eine VRML-Datei erzeugen.
Dieses Verfahren empfiehlt sich bei größeren Projekten mit vielen Polygonen und Oberflächen.


Vorbereitung:

Installieren Sie an dem Arbeitsplatz, an dem Sie die 3D-Daten anschauen möchten ein entsprechendes Plug-In für Ihren Internet-Browser.

Ein solches Plug-In gibt es im Internet z.B. von Parallelgraphics
Es ist für folgenden Browser verfügbar:
Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera.

http://www.cortona3d.com/Products/Cortona-3D-Viewer.aspx

Nach der Installation des Plugins können Sie VRML-Dateien in Ihrem Browser öffnen.



Lösung:

Rufen Sie in Allplan das Animationsfenster auf.

Wählen Sie Datei->Exportieren ->Cinema 4D/VRML/3ds Daten exportieren und speichern Sie die Daten unter einem beliebigen Namen im Explorer mit Dateityp WRL-Vrml Datei ab.
Es empfiehlt sich die Datei in einem leeren Ordner abzuspeichern, da zusammen mit der VRML-Datei die in Allplan verwendeten Texturen in den Ordner kopiert werden.
Die VRML-Datei lässt sich dann per Doppelklick im Browser anschauen. Hier stehen Ihnen, ähnlich wie im Animationfenster von Allplan, verschiedene Bewegungs- und Zoomfunktionen zur Verfügung.

Hinweis:

Auch die im Kameraweg gespeicherten Kameras werden mit übergeben und können über Kontext (rechte Maustaste) als Viewports im Fenster von Cortona 3D abgerufen werden.
Mit der Playtaste ">" können Sie nacheinander die Kamerapositionen abfahren oder die Animation ablaufen lassen.

Download PDF  FAQ_DE_3D-Animationsmodell_ohne_Allplan_vorfuehren.p...
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 11.07.2016
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Frage:

Wie kann die NemSLock-Lizenz von einem registrierten Rechner temporär auf einem anderen Rechner übertragen werden?
Wie können die NemSLock-Lizenzen von zwei registrierten Rechnern untereinander getauscht werden?



Antwort:

Über die Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung kann die Lizenz temporär (max. 30 Tage) auf einen anderen Rechner übertragen werden. Die Lizenz kann auch vor Ablauf der gewählten Übertragungszeit wieder an den ursprünglichen Rechner zurückgegeben werden.

Öffnen Sie die Lizenzverwaltung über Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenz-> Lizenzverwaltung (NemSLock).
Wählen Sie den Befehl Exportieren/Importieren - Lizenztransfer

Sie können nun zwischen "Direkter Transfer im Netzwerk" und "Indirekter Transfer per Transferdatei" wählen. Für den direkten Transfer ist es zwingend nötig, dass Quell- und Zielrechner über ein Netzwerk verbunden sind. Im Gegensatz zum indirekten Transfer ermöglicht der direkte Transfer auch den Lizenztausch.


Online Lizenztransfer
Zunächst stellen Sie den Zielrechner für den Lizenztransfer über Direkter Transfer im Netzwerk -> Lizenz (re-)importieren auf Empfang.
Hierauf übertragen Sie vom Quellrechner auf den Zielrechner die Lizenz über Direkter Transfer im Netzwerk -> Lizenz exportieren -> Transfer.
Ausführliche Informationen hierzu erhalten Sie in der Hilfefunktion (Tastendruck F1) der Lizenzverwaltung.

Online Lizenztausch
Die Variante wird gewählt, wenn zwei Rechner mit unterschiedlichem Lizenzumfang vorhanden sind und die Lizenzen temporär ausgetauscht werden sollen.
Legen Sie fest, welcher Computer für den Tausch als Master und welcher Computer als Slave dient.
Stellen Sie den Slave ein Direkter Transfer im Netzwerk -> Lizenzen tauschen -> Slave auf Empfang.
Führen Sie nun den Befehl Lizenz Tauschen am Master-Rechner unter Direkter Transfer im Netzwerk -> Lizenzen tauschen -> Master durch.
Ausführliche Informationen hierzu erhalten Sie in der Hilfefunktion (Tastendruck F1) der Lizenzverwaltung.

Offline Lizenztransfer
Sie können auch die Lizenz an einen Rechner übertragen, der sich nicht im Netzwerk befindet.
Hierzu wählen Sie den Indirekter Transfer per Transferdatei.
Sie müssen einmalig vom Zielrechner eine rechnerspezifische Computer ID erzeugen. Am Quellrechner wird nun die Lizenzdatei für die spezifische Computer ID exportiert. Diese exportierte Lizenz können Sie auf einem USB-Stick oder per E-Mail zu Ihrem anderen Rechner transportieren. Am Zielrechner spielen Sie nun die Lizenz ein.
Ausführliche Informationen hierzu erhalten Sie in der Hilfefunktion (Tastendruck F1) der Lizenzverwaltung.



Hinweise:

  • Falls Sie einen neuen Rechner haben, auf dem die Lizenz dauerhaft laufen soll, verwenden Sie die Funktion Lizenzumzug -> Lizenz dauerhaft auf einen Rechner übertragen.
    In diesem Fall wird die Lizenz an uns zurück übergeben und kann im Anschluss für den neuen Rechner registriert werden. Die Anleitung dazu finden Sie unter folgendem Link https://connect.allplan.com/de/faqid/0003f5ca.html
Download PDF  FAQ_DE_Temporaerer_NemSLock-Lizenztransfer_(Uebersic...
Version:  Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 11.12.2015
2 Benutzer fand(en) diese FAQ hilfreich

Frage:

Wie kann man aus Allplan PDF-Dokumente (Portable Document Format) erzeugen, die mit einem PDF-Viewer wie z.B. dem kostenlosen Adobe Reader geöffnet und betrachtet werden können?



Antwort:

Es ist möglich aus Allplan PDF-Dateien direkt zu exportieren.
Über den direkten Export können neben der Konstruktion, Pixelflächen und Text auch Layer, OLE-Objekte, Transparenzen und Verläufe übergeben werden.
PDF-Dateien können natürlich auch über externe Programme (Adobe PDF, FreePDF usw.) erzeugt werden. Hier können jedoch nicht alle Möglichkeiten genutzt werden. Beispielsweise werden keine Transparenzen übergeben.

Der PDF-Export erfolgt in Allplan über folgende Wege

1. Planbearbeitung:
Erzeugen -> Planzusammenstellung, Plotten -> PDF-Datei exportieren

2. Druckvorschau (Bildschirminhalt ausgeben):
PDF-Export über das PDF-Symbol oben in der Symbolleiste

3. 3D PDF-Dateien aus dem Animationsfenster:
Aus dem Animationsfenster kann eine PDF-Datei erstellt werden. Diese enthält das 3D-Modell, das im Animationsfenster gezeigt wird.
Dieser Fall wird in diesem FAQ nicht weiter betrachtet.


Allgemeine Einstellungen:

Beim PDF-Export werden in dem Dialog, in der der Dateiname eingegeben wird, auch grundsätzliche Optionen eingestellt:

  • Auflösung (in dpi)
  • Dokumentgröße (Papiergröße (mit Rand) bzw. Druckbereich (ohne Rand)
  • Gesamter Planinhalt
  • Archivierungsformat PDF/A-1a
  • Layer exportieren
  • TrueType Schriftarten einbetten
  • ...
  • An Datei anhängen (oben im Dialog zuerst eine schon bestehende PDF Datei auswählen, dann diese Option aktivieren -> PDF wird als neue Seite der bestehenden Datei angehängt)
  • Graustufen (ab Version 2011)
  • Datei mit verknüpfter Applikation öffnen (sollte angewählt sein. Hier wird die PDF-Datei direkt nach dem Erstellen zur Kontrolle geöffnet).



Hinweis zum Seitenformat (neu ab Version 2011):

Seit Version 2011 wird in Allplan eine Seite eingerichtet.. Die Seitengröße sollte als Größe für die PDF-Datei verwendet werden.
Dazu muss die Seite exakt in der gewünschten Größe definiert werden.

Um die PDF-Datei in der Größe der eingestellten Seite zu exportieren werden nachfolgende Optionen gewählt:

  • Papiergröße (mit Rand) - Aktivieren
  • Gesamter Planinhalt - Deaktivieren (keinen Haken setzen!)



zu 1. Einstellungen in der Planzusammenstellung:

In der Planzusammenstellung werden weiterführende Einstellungen im Dialog "Pläne plotten" getroffen.
Nachfolgende Einstellungen werden für den PDF-Export verwendet:

  • Zu plottende Elemente (Register Auswahl)
  • Papierformat und Ausrichtung (Register Ausgabe). Beachte Hinweise zum Seitenformat weiter oben
  • Verzerren: Verzerrungsfaktor, Verzerren der Stiftdicken und Drehung um 90. (Register Einstellungen)
  • Stift- und Farbzuweisungen... (Register Einstellungen)
    -> Liniendicken bei monochromer Ausgabe bzw. Linienfarben bei farbiger Ausgabe
    -> Liniendarstellung Farbig, Graustufen, Schwarz (nur bei vorheriger Auswahl eines Farbdruckers änderbar)
    -> Gammakorrektur
  • Keine Stiftoptimierung/Alles mit einem Stift (-Nr.:)
  • Plotprofil (Register Einstellungen)




zu 2. Einstellungen in der Druckvorschau:

In der Druckvorschau wird die PDF-Datei so exportiert, wie sie am Bildschirm angezeigt wird.
Die für das "Bildschirminhalt drucken" relevanten Einstellungen werden direkt in der Druckvorschau unter Optionen Druckvorschau im Register Darstellung eingestellt.



Hinweise:

Um einen PDF-Export in Farbe zu ermöglichen, muss ein Druckertreiber (der Farbe unterstützt) installiert und während dem PDF-Export im Plan eingestellt sein.
Auch wenn kein entsprechender Drucker / Plotter im Büro vorhanden ist, empfiehlt es sich einen Druckertreiber für einen Großformat-Farbplotter (wie z.B. HP DesignJet ) zu installieren.
[Installation als lokaler Drucker/ ohne Plug & Play, Anschluss: FILE, Drucker nicht freigeben, keine Testseite drucken].

Download PDF  FAQ_DE_Erstellen_einer_PDF_Datei.pdf
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