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Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018  | Letzte Änderung: 30.09.2020
3 user(s) found this FAQ helpful

Frage:

Wie kann Allplan mit Zugriff auf eine gemeinsame Datenablage im Homeoffice ohne direkte LAN Verbindung verwendet werden?



Antwort:

1. Homeoffice mit zeitgleichen Zugriff auf die zentralen Daten.


Für die Verwendung von Allplan ohne eine LAN Verbindung zur zentralen Datenablage und mit der Anforderung weiterhin gemeinsam in Projekten zu arbeiten, kann Allplan Share, die Allplan Cloud Lösung, verwendet werden.
Natürlich muss Allplan hierfür an einem Rechner im Homeoffice als Einzelplatz ohne Zugriff auf einen zentralen Dateiablageordner installiert sein (sonst startet Allplan nicht). Oder als Mitglied einer Workgroupinstallation muss der Rechner ausgecheckt sein und außerhalb des LANs genutzt werden, wie ein Einzelarbeitsplatz. Der Datenzugriff funktioniert über die Cloud.
Das heißt: Das Projekt muss in der Allplan Cloud liegen (Allplan Share).

Das Arbeiten ist damit so einfach wie an einem normalen Einzelplatz. Sie können gleichzeitig mit mehreren Nutzern auf ein Projekt zugreifen und simultan arbeiten.

Informationen zu Allplan Share finden Sie unter folgendem Link oder bei Ihrem Vertriebspartner:

https://info.allplan.com/de/covid-19


Unter folgendem Links finden Sie weitere moderierte Informationen in Allplan Connect:

https://connect.allplan.com/de/forum/themen/topic/topics/cad-allgemein-1/moderierter-sammelbeitrag-zugriff-auf-allplan-projekte-aus-dem-homeoffice-via-allplan-share.html


Hinweis:

Den Einsatz von VPN für einen gemeinsame Projektablage können wir nicht empfehlen.
Allplan tauscht mit dem Datenserver sehr viele Dateien aus. Über eine VPN-Internetleitung führt die damit verbundene Verschlüsselung der Dateien zu starken Geschwindigkeitsverlusten.
Eine Verbindung über VPN ist von uns nicht freigegeben, da bereits bei kleinsten Verbindungsschwankungen Daten bei der Übertragung zerstört werden können. Außerdem ist das Arbeiten über das Internet extrem langsam, wenn Sie keine ausreichend schnelle Internetverbindung haben (Up-/ Down min. 100 Mbit).
Desweiteren wird eine VPN Verbindung mit IPv6 nicht von Allplan unterstützt, Allplan erkennt nur IPv4.
Es muss außerdem darauf geachtet werden, dass die VPN Verbindung permanent bestehen bleibt und nicht in den Ruhemodus verfällt.

Bitte beachten Sie, dass für diese Konstellation kein Support geleistet werden kann.



2. Homeoffice ohne Zugriff auf die zentrale Dateiablage (lokales Arbeiten):



2.1 Allplan mit Workgroupmanager:

Ist bei Ihnen der Workgroupmanager im Lizenzumfang, kann ein Rechner/Laptop mit Projekt menü-geführt aus der Workgroupumgebung ausgescheckt werden und im Homeoffice ohne Zugriff auf den Server gearbeitet werden. Die Projekte auf dem ausgecheckten Rechner sind für die CAD-Bearbeiter im Netzwerk gesperrt. Diesen Benutzern wird der Kommentar angezeigt, den Sie beim Auschecken angegeben haben.

Eine Anleitung finden Sie hier:

https://connect.allplan.com/de/faqid/20160923105251.html

Beim Einsatz von Lizenzserver kann die Lizenz über eine VPN Verbindung bezogen werden, oder vorher ausgeliehen werden.:

https://connect.allplan.com/de/faqid/20180109095437.html
https://connect.allplan.com/de/faqid/20160523165423.html




2.2 Allplan ohne Workgroupmanager:

Nutzung des Bürorechners
Bei einer Installation ohne Workgroupmanager und ohne Netzzugriff, muss Allplan bei gewünschter Nutzung des Bürorechners deinstalliert und unter der Angabe der lokalen Pfade neuinstalliert werden. Ein entsprechendes Projekt muss per Datensicherung in die lokale Installation eingespielt werden.

Nutzung eines neuen (privaten Rechner)
Sollte ein neuer Rechner im Homeoffice verwendet werden, muss die Lizenz am Bürorechner zurückgegeben und damit im Homeoffice installiert werden.


Beachten Sie jedoch, dass bei dieser Arbeitsweise eine parallele Bearbeitung von Daten in beiden Installationen vermieden werden sollte, da die spätere Zusammenführung aufwändig ist.

Anbei die Anleitung wie ein Projekt übergeben werden kann:

https://connect.allplan.com/de/faqid/20180507154505.html

Download PDF  FAQ_DE_Allplan_im_Homeoffice.pdf
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018  | Letzte Änderung: 03.11.2020
4 user(s) found this FAQ helpful

Frage:

  • Warum lassen sich Elemente nicht erzeugen?
  • Aus welchem Grund kann eine Zeichnung nicht verschoben werden?
  • Warum werden Elemente fehlerhaft erzeugt?
  • Wieso erhalte ich einen Absturz beim Import einer DXF-Datei vom Katasteramt?
  • Wieso wird die Kontur einer umfahrenen Fläche nicht korrekt erkannt?
  • Warum funktioniert die Schattenberechnung nicht, bzw. stürzt ab?
  • Warum werden Elemente in der Animation nicht korrekt dargestellt?
  • Warum fehlen zum Teil die Maßzahlen?
  • Wieso dreht sich der Bildschirmausschnitt plötzlich?
  • Wieso haben Elemente beim Verschieben/Kopieren keinen Preview?
  • Warum erfolgen Flächenberechnungen nicht korrekt?




Ursache:
Das System kann bei sehr großen Koordinaten die Daten teilweise nicht richtig berechnen bzw. darstellen. Dieser Effekt wird stärker, je mehr Daten an einem so weit entfernten Punkt erzeugt werden.

Wählen Sie die Funktion Extras -> Messen1 (->) Koordinaten.
Klicken Sie im Grundriss mitten in die betroffene Zeichnung.
Sollten hier sehr große Werte bei den Koordinaten ohne Offset (z.B. x/y/z größer 5000 m) angezeigt werden, so können oben genannte Erscheinungen auftreten.



Lösung:

  • Wenn das Projekt schon sehr weit fortgeschritten ist, können Sie versuchen, ob es hilft, wenn Sie unter Extras -> Optionen...1 -> Arbeitsumgebung -> Allgemein den Eintrag Arbeiten mit großen Koordinaten optimieren aktivieren. Starten Sie anschließend Allplan neu, damit diese Option aktiv wird.
    Beachten Sie, dass dies eine Benutzereinstellung ist und gegebenenfalls für alle Benutzer separat eingestellt werden muss.
    Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nicht um eine komplette Lösung handelt sondern nur um eine Mögliche grafische Verbesserung.
  • Besser ist es die Daten in die Nähe des Allplan-Nullpunktes zu verschieben (Erstellen Sie zur Sicherheit vorher eine Projektkopie) und den Haken bei der Option "Arbeiten mit großen Koordinaten optimieren" dann nicht zu setzen. Verwenden Sie dafür die Verschieben-Funktion und bei der Abfrage "nach Punkt" Option Globalpunkt in der Dialog-Symbolleiste:

    Wählen Sie Bearbeiten -> Verschieben und markieren Sie alle Daten. Klicken Sie bei der Abfrage `von Punkt` in Ihrer Dialogzeile z.B. mitten in Ihr Modell. Bei der Abfrage `nach Punkt` wählen Sie bitte die Funktion Globalpunkt in der Dialogzeile (Alt+G) und geben anstatt der hohen x- und y-Werte beide Male den Wert `0` ein.

    Hinweise dazu finden Sie in der Allplan Hilfe unter dem Suchbegriff Globalpunkt.



Hinweis:
Ein Video über das Importieren großer Koordinaten und den Offset finden Sie unter:
https://youtu.be/e-3QJ0HTPrA

Werden die Daten weiterhin falsch dargestellt, führen Sie zusätzlich noch folgende Schritte aus:
Allplan beenden -> Allmenu -> Service -> Hotlinetools-> cleanup -> Allplan starten.


1) Anwender, die ab Version 2018 die ActionBar Konfiguration nutzen, können die Menüleiste über die Alt -Taste temporär einblenden.

Download PDF  FAQ_DE_Grosse_Koordinaten.pdf
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013  | Letzte Änderung: 01.10.2020
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Frage:

Ein neuer Rechner soll einen vorhandenen Rechner ersetzen.
Wie kann man die vorhandenen Daten und Einstellungen der vorhandenen Allplaninstallation übernehmen?



Anleitung:

Bitte beachten Sie, dass diese Anleitung nur für Einzelplatzinstallationen gilt.
Installieren Sie Allplan in der gleichen Version am neuen Rechner und übernehmen Sie die Daten wie folgt:

1. Datenübernahme:
Folgende Ordner sind vom alten Rechner auf den neuen Rechner durch kopieren und durch ersetzen zu übernehmen:
Projekt-Ordner (PRJ)
Bürostandard-Ordner (STD) und
Benutzer-Ordner (USR)

Die Lage dieser Ordner kann - am alten wie am neuen Rechner - wie folgt ermittelt werden:
Allmenu -> Service -> Hotlinetools -> Showcf: Anzeige der Systemvariablen -> OK
Die Angaben zu den Ordnern stehen hinter dem jeweiligen Kürzel PRJ, STD und USR

2. Übernehmen der Symbolleistenkonfiguration:
Exportieren Sie die Konfigurationen am alten Rechner über Ansicht -> Symbolleisten -> Anpassen... -> Export...
Am neuen Rechner können Sie diese dann über Ansicht -> Symbolleisten -> Anpassen... -> Import...wieder einlesen.

Download PDF  FAQ_DE_Neuinstallation_auf_neuem_Rechner_mit_Datenue...
Version:  Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015  | Letzte Änderung: 15.09.2017
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Frage:

Wie können das Firmenlogo und die Adressangaben für alle Reports geändert werden?



Antwort:

Nachdem Sie einen Report erstellt haben, können Sie die Adresse und das angezeigte Logo in den Parametern anpassen. Diese Angaben gelten aber nur für den gerade erstellten Report und werden nicht gespeichert.

Um die verwendete Vorgaben anzupassen und somit die Angaben für alle Reports zu ändern, wählen Sie in Allplan Extras -> Definitionen -> Büroname und Adresse.1
Geben Sie alle Angaben an und wählen Sie zum Schluss eine Pixeldatei als Logo aus.

Nun werden bei jedem Reportaufruf diese Vorgaben verwendet. Sie können weiterhin nach Erstellung des Reports im Report-Viewer angepasst werden.



Hinweis:

In einer Workgroupumgebung können die Vorgaben nur durch einen Benutzer mit Administrationsrechten geändert werden.
Die Angaben zu Büroname und -adresse, Zeile 1 und 2 werden sowohl in den Reports als auch in den Listen dargestellt.

1) Anwender, die ab Version 2018 die ActionBar Konfiguration nutzen, können die Menüleiste über die Alt -Taste temporär einblenden.

Download PDF  FAQ_DE_Logo_und_Adresse_fuer_alle_Reports_aendern.pd...
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018  | Letzte Änderung: 12.11.2020
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Frage:

Was kann die Ursache für Geschwindigkeitsprobleme in Allplan sein?


Antwort:

Um Geschwindigkeitsprobleme in Allplan eingrenzen zu können, prüfen Sie die im folgenden aufgelisteten Punkte:

1. Aktuelle Version
Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuelle Allplan-Version einsetzen.

  • Überprüfen Sie dieses oder lassen Sie dieses von ihrem Systemadministrator wie folgt überprüfen:
    Wählen Sie in Allplan rechts oben das Fragezeichen -> ? -> Allplan Update
    Wählen Sie hier 'Jetzt suchen'. Sind Updates /Hotfixes verfügbar, laden Sie die Installationspakete bitte herunter.
  • Für den Zeitraum der Installation von Updates / Hofixes deaktivieren Sie nach Möglichkeit den Echtzeitvirenscanner. Für diese Maßnahme sind eventuell Administratorenrechte erforderlich. Kontaktieren Sie in diesem Fall falls erforderlich ihren Systemadministrator.
  • Tippen Sie das Allplan -Startsymbol mit rechter Maustaste an. Dann sollte ein Kontextmenü erscheinen.
    Wählen Sie hier " Als Administrator ausführen" und bestätigen Sie die daran anschließende Meldung mit "Ja".
    Dadurch wird die Update-Installation mit mehr Rechten durchgeführt und die Installation wird nicht durch Windows-Sicherheitseinstellungen blockiert.



2. Systemvoraussetzungen:
Überprüfen Sie die Hardware- sowie Systemvoraussetzungen für Ihren Allplan Computer.

2.a) Laden Sie den den Systemtest herunter und führen Sie ihn aus.
Überprüfen Sie die Hinweise.
https://www.allplan.com/de/system/systemvoraussetzungen/

2.b) Überprüfen Sie die Allplan Systemvoraussetzungen:
https://www.allplan.com/de/system/systemvoraussetzungen/

2.c) Hinweise zu Grafikkarten finden Sie unter
https://connect.allplan.com/de/support/grafikkarten.html

2.d) Freigegebene Serverbetriebssysteme für die Zentrale Datenablage von Allplan
https://connect.allplan.com/de/faqid/20140924094923.html


3. Ausführung von Hotlinetools:
Beenden Sie Allplan.
Wählen Sie im Allmenu unter Service-> Hotlinetools zur Sicherung Ihrer Benutzereinstellungen die Funktionen:

-savestd: Sichert Benutzerstandardwerte
-savereg: CAD-Registrierungseinstellungen sichern

Wählen Sie im Allmenu unter Service-> Hotlinetools die Funktionen:

-cleanup: initialisiert die Bildschirmanzeige
-cleanstd: CAD-Einstellungen zurücksetzen
-cleanreg: CAD-Registrierungseinstellungen zurücksetzen

Prüfen Sie anschließend, ob durch diese Maßnahmen das Geschwindigkeitsproblem in Allplan behoben werden kann.
Sollte sich durch diese Maßnahme keine Verbesserung im Geschwindigkeitsverhalten von Allplan ergeben, können Sie die zuvor gesicherten Einstellungen im Allmenu unter Service -> Hotlinetools durch Ausführung von
-reststd: Liest gesicherte Benutzerstandardwerte
-restreg: CAD-Registrierungseinstellungen
wieder einspielen.


4. Änderung des in Allplan gewählten Farbschemas:
Wählen Sie in Allplan unter Ansicht -> Symbolleisten -> Benutzeroberfläche anpassen -> Anpassen -> Farbschema und Schaltflächendesign -> Windows


5. Verfügbarkeit aller Nicht-Online-Projekte prüfen (bei Verwendung von Workgroupmanager):
Deaktivieren Sie in Allplan unter: Datei-> Projekt neu, öffnen.. ->Verfügbarkeit aller Nicht -Online-Projekte prüfen


6. Virenscanner
Überprüfen Sie, ob auf dem Rechner bzw. dem Server ein Virenschutzprogramm im Hintergrund läuft.
Falls ja, reduzieren Sie den Schutz auf "nur Programme".

Eine Überprüfung "alle Dateien" führt besonders beim Projektwechsel und beim Programmende zu Verzögerungen.
Definieren Sie bei dem auf Ihrem Rechner verwendeten Virenscanner gegebenenfalls auch Ausnahmen bei der Echtzeitüberprüfung im Zusammenhang mit den bei der Allplan Installation angelegten Ordnern. Die in die Liste aufzunehmenden Ordner können Sie sich nach einem Allmenustart in dem Allmenu- Dialog anzeigen lassen.
Informationen hierzu finden Sie auch unter folgendem Link
https://connect.allplan.com/de/faqid/20091126145752.html
Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen in den Einstellungen des Virenscanners erst nach einem Rechner- Neustart auswirken.



7. Namensauflösung im Netzwerk
Wenn der Allplanstart sehr lange (mehrere Minuten) dauert, dann kann es sein, dass die Namensauflösung im Netz nicht funktioniert.
Überprüfen Sie dies über
Start -> Ausführen -> cmd eintippen -> OK -> Nslookup eintippen -> Return
Tippen Sie in der Zeile nach dem > Zeichen den Namen des Allplan-Daten Servers ein -> Return.
Als Antwort wird zunächst der Server mit Adresse aufgeführt, der die Namensauflösung bereitstellt.
In der zweiten Gruppe steht der Allplan-Daten Server mit der zugehörigen Adresse.
Wenn hier Probleme auftreten, dann wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator, um die Namensauflösung korrekt einzurichten.


8. Geschwindigkeitsvergleich bei Allplan Projekten
Prüfen Sie bitte, ob das Geschwindigkeitsverhalten in Allplan in Abhängigkeit des gewählten Projektes variiert.
Zum Vergleich wählen Sie zunächst das Leerprojekt von Allplan und prüfen Sie, ob dort das Geschwindigkeitsproblem ebenfalls existiert.
Wählen Sie anschließend für einen weiteren Vergleich ein beliebiges anderes bereits existierendes Allplan Projekt.

Für den Fall, dass das Geschwindigkeitsproblem in den anderen Projekten nicht besteht, liegt der Verdacht nahe, dass das Problem nur im Zusammenhang mit den Daten des aktuell verwendeten Projekt auftritt.
In diesem Fall müssen die Daten des Projektes genauer untersucht werden.
Vereinbaren Sie in diesem Fall für eine weitere Analyse mit dem Technischen Support Allplan die Zusendung der betroffenen Projektdaten.


9. Netzwerk-Überprüfung: Allplan unter Verwendung eines Projektes aus dem Workgroupmanager auschecken
Um zu prüfen, ob eventuell Netzwerkprobleme die Ursache für Geschwindigkeitsprobleme in Allplan sind, können Sie für den Fall, dass Sie Allplan mit Workgroupmanager verwenden den betroffenen Arbeitsplatz aus dem Workgroupmanager auschecken und in diesem Zusammenhang das verwendete Projekt lokal auf den Allplan- Arbeitsplatzrechner kopieren.
Umfassende Informationen zum Auschecken eines Allplan Arbeitsplatzes im Workgroupmanager erhalten Sie im
Allmenu unter Hilfe->Workgroupmanager oder unter https://connect.allplan.com/de/faqid/20140428143638.html.

Durch diese Maßnahme greift Allplan nicht mehr auf die Zentrale Dateiablage auf dem Server zu.
Sollte das Geschwindigkeitsproblem jetzt nicht mehr vorliegen, ist dieses ein Indiz dafür, dass die Geschwindigkeitsprobleme in Allplan durch den Zugriff auf das Netzwerk verursacht sind. In diesem Fall sollte das Netzwerk auf mögliche Fehlerquellen hin untersucht werden.
Wenden Sie sich zur Überprüfung des Netzwerks bitte an Ihren Netzwerkadministrator,

Für den Fall, dass das Problem weiterhin besteht, liegt der Verdacht nahe, dass das Problem im Zusammenhang mit den Daten des aktuell verwendeten Projekt auftritt.
In diesem Fall müssen die Daten des Projektes genauer untersucht werden.
Vereinbaren Sie für eine weitere Analyse mit dem Technischen Support Allplan die Zusendung der betroffenen Projektdaten.


10. Netzwerk-Überprüfung: Ab Allplan 2019, unter Verwendung des Tools "Allplan Performance Diagnostics"

Wählen Sie in Allplan unter Hilfe -> Allplan Performance Diagnostics.
In Abhängigkeit der bezüglich der Netzwerk- Konnektivität zu untersuchenden Netzwerkpfade wählen Sie in dem Tool die Reiter:

"Allplan Paths" -> Start Performance Test,
"Share" -> Check Connection
"Workgroup Online" -> Start Performance Test

Somit erhalten Sie Informationen bezüglich eventuell bestehender Netzwerkprobleme.
Die entsprechenden Informationen können Sie gegebenenfalls als Screenshots speichern und diese dem Technischen Support Allplan zur weiteren Auswertung zukommen lassen.


11. Zusendung von Protokoll- / Systeminformations- Dateien
Für den Fall, dass das Geschwindigkeitsproblem in Allplan durch die oben aufgeführten Punkte nicht gelöst werden kann, benötigen wir weitere Systeminformationen bezüglich des für Allplan verwendeten Computers.

  • Zu diesem Zweck lassen Sie uns bitte ein Allplan- Hotinfo mit Allplan Protokollierung zukommen.
    Um ein Hotinfo zu erstellen, wählen Sie im Allmenu unter Service-> Supportanfrage erstellen (Hotinfo),
    Wählen Sie in den nachfolgenden Dialogen zunächst "Technischer Support Allplan -> Weiter -> Anfrage mit Allplan-Protokollierung -> und ergänzen Sie in den anschließenden Dialogen die benötigten Angaben. Wählen Sie im letzten Schritt die Schaltfläche "Fertigstellen".
    In einem dann folgenden Dialog erscheint die Option, Allplan zu starten. Wählen Sie hier die Schaltfläche "Allplan starten".
    Allplan wird jetzt gestartet und es erfolgt eine Protokollaufzeichnung des Allplan Start.
    Vollziehen Sie Ihr Problem gezielt nach.
    Um zu verhindern, dass in der Protokolldatei eine zu große Datenmenge gespeichert wird, beenden Sie nach erfolgtem Allplanstart das Programm wieder.
    Wählen Sie danach "Weiter", um die Support-Anfrage mit dem Protokoll zu erstellen.
    Informationen zum Hotinfo finden Sie auch unter folgendem Link
    https://connect.allplan.com/de/faqid/20140528094911.html
  • Um umfassende Informationen im Zusammenhang mit der Windows Systemumgebung zu erhalten und diese auswerten zu können, lassen Sie uns bitte die Protokolle der Windows Ereignisanzeige von Ihrem Computer zukommen.
    Um die Windows Ereignisanzeige zu starten geben Sie in Windows(Startschaltfläche): unter Ausführen den Befehl: "eventvwr.msc" ein.
    Alternativ können Sie in dem Suchfeld von Windows den Begriff: Ereignisanzeige eingeben. Als Suchergebnis wird dann die ausführbare Verknüpfungsdatei zu den Windows Ereignisprotokollen angezeigt.
    Erzeugen Sie in der Ereignisanzeige unter Windows-Protokolle für das Anwendungs- und das Systemprotokoll, sowie unter Benutzerdefinierte Ansichten für das Protokoll Administrative Ereignisse eine *.evtx Datei.


Lassen Sie uns die erzeugten Protokolldateien bitte zukommen.

Download PDF  FAQ_DE_Geschwindigkeit_von_Allplan_verbessern_bzw_an...
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015  | Letzte Änderung: 25.11.2019
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Hinweis:

Sie können dem Technischen Support bei der Bearbeitung Ihrer Anfrage helfen, indem Sie eine Support-Anfrage mit dem Programm Hotinfo erzeugen und an den Support schicken.

Die erzeugte Anfrage hilft, Rückfragen und unnötige Wartezeiten zu vermeiden, da alle notwendigen Angaben zu Ihrem Thema selbstständig zusammengetragen werden.



Ablauf:

Das Programm Hotinfo wird mit Allplan installiert und kann über folgende Arten gestartet werden

1. Start -> Alle Programme -> Nemetschek -> Allplan [Versionsnummer] -> Hotinfo [Versionsnummer]
2. Allplan -> ? -> Supportanfrage erstellen (Hotinfo)
3. Allmenu -> Service -> Supportanfrage erstellen (Hotinfo)


Wählen Sie das Team, mit welchem Sie kommunizieren möchten:
Wählen Sie hier den entsprechenden Eintrag, also, z.B. Technischer Support Allplan (so wird die korrekte E-Mail-Adresse des Technischen Supports eingetragen).

Wählen Sie die Bereiche, zu denen Sie Fragen haben:
Bitte wählen Sie die zu Ihrer Anfrage passende Frage aus.
Die Frage 02 wählen Sie nur aus, wenn Sie explizit vom Support daraufhingewiesen wurden.

01. Allgemeine Anfrage
02. Anfrage mit Allplan-Protokollierung

Hinweis zur Frage 02:
Falls Sie die Frage "02. Anfrage mit Allplan-Protokollierung" angewählt haben, können Sie am Ende der Abfragen Allplan aus dem Hotinfo heraus starten.
Dabei wird ein Protokoll (Trace) mitgeschrieben und in das Hotinfo eingefügt.
Starten Sie Allplan über die Schaltfläche "CAD starten".
Vollziehen Sie Ihr Problem gezielt nach, führen Sie z.B. den Programmabsturz herbei.
Wählen Sie danach "Weiter", um die Support-Anfrage mit dem Protokoll zu erstellen.
Während der gesamten Zeit der Protokollieren steht der Schaltfläche "Screenshot erzeugen" zur Verfügung, um evtl. Fehlermeldungen abspeichern zu können.

Geben Sie Ihre Kontaktadresse ein:
Tragen Sie hier bitte Ihren Namen mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse ein.
Der Bearbeiter aus dem Technischen Support benötigt diese Daten für die Antwort.

Beschreiben Sie bitte Ihr Problem:
Beschreiben Sie hier das Problem möglichst genau (z.B. Fehlermeldungen mit genauem Wortlaut).

Wählen Sie die Dateien, die an die E-Mail angehängt werden sollen:
Hier können zusätzliche Dateien, die wichtige Informationen enthalten, hinzugefügt werden (z.B. defekte Teilbilder, NID-Plandateien oder andere Dateien).

Hinweis:
Diese Dateien werden nur an das E-Mail angehängt, wenn Sie das Hotinfo über Fertigstellen -> Option "Email Programm starten..." oder "Datei -> Nachricht senden..." an uns schicken.
Siehe Hinweis weiter unten

Erzeugen Sie Sceenshots, die an die E-Mail angehängt werden sollen:
Über die Schaltfläche "Neuer Screenshot" können Sie Screenshots des gesamten Bildschirms erzeugen und als Dateianhang mit dem Hotinfo mit schicken.
Hinweis:
Diese Dateien werden nur an das E-Mail angehängt, wenn Sie das Hotinfo über Fertigstellen -> Option "Email Programm starten..." oder "Datei -> Nachricht senden..." an uns schicken.
Siehe Hinweis weiter unten

Fertigstellen
Hier haben Sie die Möglichkeit über die vorausgewählte Option "Email Programm starten..." ihr E-Mail Programm zu starten mit dem erzeugten Hotinfo, den erzeugten Dateien als Dateianhang und der richtigen Zieladresse. Sie müssen lediglich noch auf "Senden" drücken.

Über die Option "Die Hotinfodatei öffnen..." können Sie, falls kein E-Mail-Programm lokal installiert ist, die Supportanfrage öffnen, abspeichern und als E-Mail-Anhang an support.de@allplan.com schicken.
Achten Sie in diesem Fall unbedingt darauf, dass Sie dann neben der Support-Anfrage-Datei auch die "angehängte Dateien" und "erzeugte Screenshots" selbstständig als Datei mit anzuhängen.

Download PDF  FAQ_DE_Erstellung_einer_Support_Anfrage_mit_Hotinfo....
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017  | Letzte Änderung: 15.04.2020
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Frage:

Kann man die Allplaninstallation "automatisieren"?


Antwort:

Die Installation von Allplan kann im sogenannten Silent Modus durchgeführt werden. Bei diesem Modus läuft die Installation vollständig selbsttätig durch und es sind keine Benutzereingaben erforderlich. Dieses Installationsverfahren eignet sich vor allem dann, wenn Allplan Arbeitsplätze im Netz installiert werden, und alle Arbeitsplätze mit den gleichen Einstellungen installiert werden sollen.

Bitte beachten Sie, dass für dieses Verfahren kein individueller Support geleistet werden kann.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um im Silent Modus zu installieren:

Beachten Sie bitte unbedingt die verschiedenen Lizenzierungsarten!

Bei Einzelplatz Lizenzierung:
Auf dem Rechner, auf dem Sie die Silent Installation aufzeichnen möchten, darf bisher keine Lizenz aktiviert worden sein. Beim Aufzeichnen ist die Option Viewer zu verwenden.

Nachdem die Silent Installation dann an allen Rechner durchgelaufen ist, muss dann noch auf jedem Rechner lokal die Lizenz mit Hilfe des Product Keys aktiviert werden.

Lizenz nachträglich aktivieren:

  • Rufen Sie das Dialogfeld 'Lizenzeinstellungen' über Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenzeinstellungen auf.
  • Klicken Sie links auf Lizenzaktivierung.
  • Geben Sie Ihren Product Key ein.
  • Klicken Sie auf Lizenz aktivieren.

Hinweis: Sollte schon eine Lizenz an einem Rechner aktiviert worden sein (z.B. für die Version Allplan 2016), dann muss die Lizenz noch aktualisiert werden.


Beim Einsatz eines Lizenzservers:

  • Die Lizenzierung der Clients erfolgt über einen Lizenzserver.
  • Der Lizenzserver ist installiert.
  • Die Lizenz des Lizenzservers ist aktiviert.


Weitere Informationen zum Lizenzserver finden Sie auch hier https://connect.allplan.com/de/faqid/20150618084450.html
Beim Aufzeichnen nehmen Sie bitte die Option Aktive Lizenz verwenden.

Die Einstellungen für die Lizenz werden in der Datei %AppData%\Nemetschek\Lic3.ini protokolliert. Diese Datei muss an alle Rechner an die entsprechende Stelle verteilt werden.


Weitere Empfehlungen und Hinweise:

  • Ein Installationspaket von Allplan sollte vollständig entpackt (z.B. über das Programm 7_Zip) in einem Ordner vorliegen , der von allen zu installierenden Clients uneingeschränkt erreichbar ist.
  • Führen Sie die Eingabeaufforderung in der das Setup-Programm gestartet wird immer als lokaler Administrator aus ( Kontextmenü > "Als Administrator ausführen" ). Achten Sie darauf, dass Sie in der Eingabeaufforderung sich immer im richtigen Ordner befinden bevor Sie den Befehl ausführen.
  • Microsoftkomponenten die von Alplan benötigt werden, wie z. B. Microsoft.NET-Framework oder Microsoft-ReportViewer, werden nach Bedarf ohne Bestätigungsdialog (silent) mit installiert.




Silent Installation vorbereiten

Zum Aufzeichnen und Abspielen der Silent Installation benötigen Sie die Installationsdateien von Allplan.
Die Installation im Silent Modus besteht aus drei Schritten:

Protokolldatei für die Installation im Silent Modus erzeugen

Im ersten Schritt wird an einem typischen Arbeitsplatz eine Musterinstallation von Allplan mit der Option '/r' durchgeführt. Die Eingaben während dieser Installation werden automatisch in einer Protokolldatei 'setup.iss' mitprotokolliert, die dann für die folgenden Installationen an den weiteren Arbeitsplätzen verwendet wird.

Installationen im Silent Modus durchführen

Im zweiten Schritt wird Allplan an allen weiteren Arbeitsplätzen mit der Option '/s' unter Verwendung der bei der Musterinstallation erzeugten Protokolldatei 'setup.iss' installiert.

Erfolg der Installationen im Silent Modus überprüfen

Im dritten Schritt sollten Sie den Erfolg der Installationen im Silent Modus anhand der automatisch erzeugten Datei 'setup.log' überprüfen.

Hinweis: Normalerweise erfolgt die Installation im Silent-Modus an allen Arbeitsplätzen mit einer identischen Datei 'setup.iss'. Sie können aber auch die Datei 'setup.iss' in gewissem Rahmen editieren und dort bestimmte Pfade anpassen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Online Hilfe unter Anpassen der Datei setup.iss http://help.allplan.com/Allplan/2020-0/1031/Allplan/index.htm#331.htm


Es ist möglich, Allplan mit Hilfe der nachfolgend beschriebenen "Silent-Installation" zu installieren:

.NET 4.6 installieren
Das Silent Setup erfordert die Vorabinstallation der neusten .NET Version. Bei Allplan ab 2017 ist das .NET 4.6, bei Allplan 2020 . NET 4.7.1. Der Grund liegt darin, dass die Installation von .NET einen Reboot erforderlich macht, der den Ablauf der Silentinstallation stört.


Wenn Sie Allplan heruntergeladen haben, liegen die Installationsdateien gepackt vor, und sie müssen sie erst auspacken, bevor sie für die Silent Installation verwendet werden können:

  • Entpacken Sie zunächst die heruntergeladene zip Datei, dadurch erhalten Sie eine exe Datei (z.B. Allplan 2017-1-5-cad.exe).
  • Entpacken Sie anschließend diese .exe Datei mit einem Entpackprogramm (z.B. 7-Zip) in einen beliebigen Ordner. Nun können Sie darin die Setup.exe für die Aufzeichnung über die Eingabeaufforderung starten.



1. Musterinstallation:
Zunächst wird eine Aufzeichnungsdatei mit Hilfe einer "Musterinstallation" erstellt.

Starten Sie diese Installation über die Eingabeaufforderung mit der Option "/r" (für Record):

Führen Sie als Administrator an der Eingabeaufforderung das Allplan Setup aus, indem Sie folgendes eingeben:
setup.exe /r

Das Setup startet ganz normal und wird mit den gewünschten An- und Eingaben durchgeführt.

Für Einzelplatzlizenz:
Wählen Sie bei der Lizenzkonfiguration die Option Viewer verwenden.
Für Lizenzserver:
Wählen Sie bei der Lizenzkonfiguration die Option Aktive Lizenz verwenden.


Die Installation wird in der Aufzeichnungsdatei Setup.iss mitprotokolliert,

Ort und Name der Aufzeichnungsdatei kann auch beeinflusst werden:

setup.exe /r /f1<Ordnerangabe>:\Setup.iss
z.B.
setup.exe /r /f1c:\Setup.iss
In diesem Fall wird die Datei direkt auf C:\ gespeichert.

Achtung:
Zwischen "f1" und dem Ordner ist keine Leerstelle!

Kopieren Sie die Datei setup.iss in einen Ordner, auf den Sie von jedem Arbeitsplatz aus Zugriff haben. Am einfachsten ist es, wenn Sie die Datei in den Ordner mit den Allplan Installationsdateien kopieren.

Bei Lizenzserver:
Kopieren Sie die Datei %AppData%\Nemetschek\Lic3.ini auf jeden Client Rechner in den Ordner %AppData%\Nemetschek.
Wurde auf dem Client Rechner bisher noch nicht mit Allplan gearbeitet, muss der Nemetschek- Ordner unter %AppData% zuvor angelegt werden. (z.B: C:\Benutzer\Benutzername\Appdata\Roaming\Nemetschek )


2. Silent-Installation:
Stellen Sie sicher, dass auf die Datei setup.iss zugegriffen werden kann.

Bei Lizenzserver:
Stellen Sie sicher das im Ordner %AppData%\Nemetschek\ die Datei Lic3.ini vorhanden ist.


Der Installationsverlauf wird in der Datei setup.log im gleichen Ordner wie die Datei setup.iss aufgezeichnet. Mit der Option /f2 können Sie einen anderen Ordner und einen anderen Dateinamen für setup.log angeben.

Die Silent-Installation auf den Client-Rechner wird über folgende Befehl in der Eingabeaufforderung aufgerufen:

setup.exe /s /f1<Ordnerangabe>:\Setup.iss /f2<Ordnerangabe>:\Setup.log

z.B.
setup.exe /s /f1c:\Setup.iss /f2c:\Setup.log
In diesem Fall wird die Datei direkt auf C:\ gespeichert.

Überprüfen Sie den Erfolg der Installation in der Datei setup.log. Bei erfolgreichem Installationsverlauf wird im Abschnitt [ResponseResult] als Rückgabewert ResultCode=0 angezeigt.



Hinweis:

Falls Sie mehrere Lizenzen bzw. Lizenzserver haben, wählen Sie an den Client Rechnern über Allmenu - Dienstprogramme - Lizenzeinstellungen die gewünschte Lizenz aus.

Detaillierte Informationen zur Silent Installation erhalten Sie in der Online-Hilfe (F1-Taste) im Setup
http://help.allplan.com/Allplan/2020-0/1031/Allplan/index.htm#321.htm
Öffnen Sie die Hilfe (F1-Taste) und gehen Sie hier auf das Register &apos;Inhalt&apos; -> Installation durchführen -> Installation im &apos;Silent Modus&apos;

Oder in der Hilfe der Lizenzeinstellung
Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenzeinstellung
Öffnen Sie die Hilfe (F1-Taste) und gehen Sie hier auf das Register &apos;Inhalt&apos; -> Lizenzieren von Allplan durch einen Lizenzserver -> Installation im &apos;Silent Modus&apos;


Bitte beachten Sie, dass für dieses Verfahren kein individueller Support geleistet werden kann.

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Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan V16 / Allplan V15  | Letzte Änderung: 25.11.2019
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Wunsch:

Sie wollen eine halbgewendelte Treppe mit zwei Podesten erstellen.



Vorgaben:

In diesem Beispiel soll eine Treppe mit 16 STG 17,5 / 28 cm erzeugt werden, die eine Höhe von 2,80m überwindet. Die geometrischen Abmessungen der Treppe sind die Folgenden:



D.h. die Läufe von An- und Austritt haben eine Lauflänge von je 1,12m und der mittlere Lauf eine Länge von 1,68m. Die Breite der Läufe liegt bei 1,25m.



Situation:

Sie haben zwei Teilbilder.
Ein Teilbild enthält die Vorzeichnung der Treppenkontur im Grundriss, bestehend aus 2D-Linien und liegt passiv im Hintergrund.
Auf dem zweiten Teilbild soll die gewünschte Treppe erzeugt werden und das Teilbild ist vollaktiv.



Vorgehensweise:

1) Erstellen Sie den Grundtyp der Treppe:
Wechseln Sie in das Modul Treppenkonstruktion unter Erzeugen -> Architektur -> Treppenkonstruktion -> Halbgewendelte Treppe (Symbolleiste Erzeugen/ Halbgewendelte Treppe oder 3/5/7 Halbgw).
Umfahren Sie bei der Abfrage <Erster Punkt Innenwange (ab Antritt)> den vorgegebenen Polygonzug ausgehend vom Antritt, an der Innenseite der Treppe beginnend. Sobald der Polgonzug an der Außenkante des Antritts wieder angekommen ist, erscheint eine Maske in der Sie weitere Parameter der Treppe angeben können.
Klicken Sie in das Feld zu Höhe und geben Sie die Höhenparameter ein, d.h. in unserem Beispiel:





Bestätigen Sie nun die beiden Maske.
Eine Vorschlagstreppe wird Ihnen aufgebaut und kann nun den speziellen Wünschen entsprechend angepasst werden.

2) Geben Sie Stufenanzahl und Auftrittslänge Ihrer Treppe an:



Stellen Sie in der Dialog-Toolbar folgende Parameter für die Beispiel-Treppe ( mit 16 STG 17,5 / 28 cm) ein:

Stfn: 16 (bei LStu=HO; wird hier HO-1 gesetzt, so liegt die Stufenanzahl bei 15)
Auft: 0,28
-> die Steigung Stg wird nun automatisch korrekt mit 0,175, bezogen auf die zu überwindende Höhe von 2,80m ermittelt.

Ihre Treppe sieht nun in etwa folgendermaßen aus:

3) Korrigieren Sie die Stufenwinkel und fügen Sie die Podeste ein:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun Wnkl und klicken den Schnittpunkt zwischen Treppenlauflinie und der Linie der letzten Stufe des Antrittslaufes an (in unserem Beispiel nach dem 4.Auftritt, da hier das Podest beginnen soll).



In der Dialogzeile geben Sie für <Anfangspunkt/ Winkel> entweder den korrekten Winkel (in diesem Falle 0) ein
oder
Sie klicken mit der Maus an den Endpunkt der Stufenlinie und setzen diesen an den Innen-Eckpunkt der Vorkonstruktion.

Hinweis: Über WnFr und klicken auf denselben Punkt (dieser ist nun mit einer kleinen Ellipse gekennzeichnet) können Sie die Fixierung des Stufenwinkels wieder aufheben.

Ihre Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun Pds+ und klicken wiederum denselben Punkt an (d.h. die Lauflinie an dem Schnittpunkt mit der 4.Stufenlinie, ab der das Podest beginnen soll).
In der Dialogzeile geben Sie nun für <Podesttiefe (Schrittigkeit)> die Länge des Podestes, gemessen an der Lauflinie, an. In unserem Beispiel wäre dies 1,25m (Strecke von der letzten Stufenkante bis zur Richtungänderung der Lauflinie + Strecke von diesem Eckpunkt an den Beginn des nächsten Laufs).

Hinweis: Mit der Eingabe des Wertes 0 können Sie das Podest im Nachhinein wieder auflösen.

Wählen Sie nun noch in der Dialog-Toolbar Bogn und klicken Sie die Bogenlinie in Ihrem Podest an. Als Radius geben Sie hier den Wert 0 an, um die Länge Ihrer Lauflinie nicht als Bogenmaß sondern als Maß über Eck richtig zu bestimmen.

Die Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun wiederum Wnkl und klicken den Schnittpunkt zwischen Treppenlauflinie und der ersten Stufenlinie des nächsten Laufes an.
In der Dialogzeile geben Sie für <Anfangspunkt/ Winkel> entweder den korrekten Winkel (in diesem Falle -90) ein
oder
Sie klicken mit der Maus an den Endpunkt der Stufenlinie und setzen diesen an den Innen-Eckpunkt der Vorkonstruktion.

Führen Sie die Winkelkorrektur nun auch an der letzten Stufenlinie dieses mittleren Laufes aus.
Die Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

Fügen Sie nun wiederum über Pds+ das Podest ab der letzten Treppenlinie mit einer Lauflänge von 1,25 ein.
Über Bogn korrigieren Sie den Ausrundungsradius der Lauflinie wiederum auf 0.
Über Wnkl korrigieren Sie nun den Winkel der erste und letzten Stufe des Austrittslaufes.

Die fertige Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

Beachten:

Wollen Sie dieser Treppe Bauteile zuordnen, wie z.B. Unterschnitt oder Setzstufe, sollten Sie folgendes am Besten gleich bei der Konstruktion der Treppe berücksichtigen:
Die Podeste müssen um die Tiefe der Setzstufe größer sein. D.h. bei einer Setzstufe von 3cm Dicke werden die Podeste um 3 cm größer, so dass diese jetzt eine Länge von 1,28 m aufweisen. Dies hat Einfluss auf die Umrisskontur der Treppe. Siehe Skizze 1 und 2.

Skizze 1

Skizze 2: Treppe nur mit Trittstufen

Erklärung:

Bauteile, wie Unterschnitt und Setzstufe brauchen immer auf beiden Seiten Begrenzungslinien.

Skizze 3: Treppe mit Tritt- und Setzstufen

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Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 08.05.2019
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Frage:

Allplan wurde mit der vorläufigen Softlock-Lizenz ("Kundennummer_Arbeitsplatz_psd.nslock") installiert, der Status wird in der Lizenzverwaltung als "Trial" angezeigt.
Wie kann diese Lizenz registriert (freigeschaltet) werden?



Antwort:

In der Softlockverwaltung wird eine Registrierungsanfrage erstellt und per E-Mail an den Registrierautomaten unter register@nemetschek.de geschickt.
Nachdem die finale Lizenzdatei, die als Antwort zurückkommt, eingespielt wird, ist die Lizenz freigeschaltet.
Nachfolgend werden die dafür notwendigen einzelnen Schritte beschrieben.



Hinweise:

  • Mit der vorläufigen Lizenz kann Allplan im Trial-Status (üblicherweise 30 Tage) gestartet werden. Sie können mit dem Programm uneingeschränkt arbeiten.
    Nach Ablauf des Trial-Zeitraums können Sie Allplan nur noch als Viewer starten, jedoch noch immer die endgültige Lizenz anfordern und einspielen.
  • Falls Sie Windows Vista einsetzen, dann starten Sie die Nemetschek Lizenzverwaltung immer als Administrator über
    Starten (rundes Windowssymbol links unten) -> Alle Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung
    Klicken Sie auf den Eintrag "Lizenzverwaltung" mit der rechten Maustaste und wählen im Kontextmenü "Als Administrator ausführen".




Vorgang:

1. So fordern Sie eine für Ihren Rechner registrierte Lizenz an

  1. Klicken Sie in der Windows Taskleiste auf Start - (Alle) Programme - Nemetschek - Nemetschek Softlock 2006 - Lizenzverwaltung. (oder Allmenu->Dienstprogramme->Lizenz->Lizenzverwaltung (Nemslock)

    Bei Windows Vista starten Sie die Lizenzverwaltung immer als Administrator, über Starten - Alle Programme - Nemetschek - Nemetschek Softlock 2006 - Lizenzverwaltung.
    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Lizenzverwaltung und dann im Kontextmenü auf Als Administrator ausführen.
  2. Markieren Sie den Arbeitsplatz, der registriert werden soll, mit dem blauen Balken.

    Hinweis: Sie können nur Arbeitsplätze registrieren, die Sie erworben haben. Wenn hier nur Arbeitsplätze mit Nummern zwischen 90 und 99 angeboten werden (= Trial-Lizenzen mit begrenzter Laufzeit), dann spielen Sie erst die zeitlich begrenzte personalisierte Lizenz für den Arbeitsplatz ein.
  3. Klicken Sie oben auf Lizenzanforderung.

    Der Assistent Lizenzanforderung wird gestartet. Der Dialog Willkommen zur Registrierungsanfrage informiert Sie über das Vorgehen.
  4. Klicken Sie auf Weiter >.
    Das Dialogfeld Kundendaten wird eingeblendet.

    Hinweis: Für das Editieren der Kundendaten sind Administratorrechte erforderlich. Ist dies nicht der Fall, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Brechen Sie NemSLock Lizenzverwaltung ab und starten Sie erneut über das Kontextmenü mit der Option Als Administrator ausführen.
  5. Geben Sie die Kennnummern und Daten für Ihr Büro ein:

    - Wenn bei Client ID 00000000 (achtmal die Ziffer Null) und bei CD-Key FFFFFFFF (achtmal in Großbuchstaben) eingetragen ist, dann haben Sie bei der Installation des Nemetschek Programms die Option Trial-Lizenz mit begrenzter Laufzeit gewählt.
    Spielen Sie erst die zum Arbeitsplatz passende zeitlich begrenzte personalisierte Lizenz ein, bevor Sie die Registrierungsanfrage erstellen.

    - Wenn Client ID und CD-Key anderweitig nicht mit den Nummern auf dem Lieferschein übereinstimmen (z.B. Tippfehler, Groß-/Klein-Schreibung nicht beachtet o.ä.), dann tragen Sie Client ID und CD Key von Hand ein.

    - Alle Felder müssen ausgefüllt werden.

    Achten Sie insbesondere auf die korrekte E-Mail-Adresse, denn registrierte Lizenzen und Rückantworten auf Lizenz-Statusabfragen werden an die hier angegebene Adresse geschickt.

    Hinweis: Prüfen Sie die Einträge bei Client ID (Kundennummer) und CD-Key und vergleichen Sie die Angaben mit den Nummern auf Ihrem Lieferschein von Nemetschek. Für den CD-Key werden normalerweise nur die Ziffern 0-9 und die Buchstaben A-F in Großbuchstaben verwendet.

    Tipp: Die Schlüsselnummern sind auch in der zeitlich begrenzten personalisierten Lizenzdatei (*_psd.nslock) enthalten. Wenn Sie die Lizenzdatei in einem Editor öffnen und zum Infoblock am Ende der Datei scrollen, dann können Sie die Schlüsselnummern hinter KUNDE und CDKEY in die Zwischenablage kopieren und in die Eingabefelder einfügen.
  6. Klicken Sie auf Weiter >.
  7. Wählen Sie Programm, Version und Arbeitsplatz aus, und klicken Sie auf Weiter >.

    Hinweis: Bei ungültiger Client ID (z.B. bei einer Trial-Lizenz) können Sie den Dialog nicht mit OK bestätigen; eine entsprechende Meldung wird eingeblendet.
  8. Legen Sie fest, wie Sie die Registrierungsdatei versenden möchten, und klicken Sie auf Weiter >.

    E-Mail-Programm starten ...
    Die Registrierungsdatei register.txt wird erstellt und gespeichert. Dann wird Ihr Standard E-Mail-Programm geöffnet. Die Registrierungsdatei wird automatisch an die E-Mail angehängt, und als Adresse wird register (please no spam) @ (please no spam) nemetschek.de eingetragen.

    Registrierungsdatei speichern ...
    Die Registrierungsdatei "register.txt" wird erstellt und gespeichert. Dann wird der Windows Explorer gestartet und der Ordner geöffnet, in welchem die Registrierungsdatei gespeichert wurde. Nun können Sie alle Möglichkeiten des Windows Explorer nutzen, die Registrierungsdatei z.B. an eine E-Mail anhängen, über Netz an einen Rechner mit Internetanschluss kopieren usw.

    Gleichzeitig erhalten Sie eine Übersicht der Daten, mit welchen die Registrierungsdatei erstellt wurde.
  9. Klicken Sie auf Fertig stellen.
  10. Beenden Sie NemSLock Lizenzverwaltung mit Schließen.


Innerhalb weniger Minuten erhalten Sie eine E-Mail von Nemetschek. Diese Nachricht informiert Sie über den Verlauf der Registrierung und enthält im Standardfall die registrierte Lizenzdatei.

Hinweis: Die registrierte Lizenzdatei wird von einem automatisierten Bearbeitungssystem generiert. Zusatzinformationen oder Vermerke in den eingehenden E-Mails werden im Zuge von Registrierungen nicht gelesen. Bitte senden Sie solche Informationen direkt an Ihren Ansprechpartner bei Nemetschek.



2. Lizenzdatei einspielen

Kurz nachdem die Registrierungsanfrage gemäß Punkt 1 an register@nemetschek.de geschickt wurde, wird die finale Lizenzdatei an die zuvor angegebene E-Mail-Adresse versandt.
Diese wird wie folgt eingespielt.

  • Speichern Sie zunächst die Lizenzdatei auf die Festplatte oder einen von Ihnen gewählten Ort.
    Falls die Lizenz als Zip-Datei gepackt ist, entpacken Sie die Datei bitte.
  • Spielen Sie danach die Lizenz durch Doppelklick auf die Lizenzdatei ("Kundennummer_Arbeitsplatz.nslock") ein.
    Der Dialog mit "Lizenzdatei einspielen" wird bestätigt.
  • Alternativ kann die Lizenzdatei auch in der Lizenzverwaltung (Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 ->Lizenzverwaltung) eingespielt werden.
    In der Nemetschek SoftLock Lizenzverwaltung wird dazu oben auf "Lizenz einspielen" geklickt und die Lizenz über "Suchen..." ausgewählt.
    Über "Fertigstellen" wird der Einspielvorgang beendet.


Hinweis:

Auf einem Rechner sollten nicht mehrere Arbeitsplatz-Lizenzdateien registriert werden, da dabei die Arbeitsplätze miteinander "verbunden werden". Sie lassen sich nicht mehr ohne Hilfe des Supports trennen und an andere Rechner übertragen

Download PDF  FAQ_DE_Nemetschek_Softlock_-_Erste_Schritte_nach_Lie...
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 08.05.2019
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Frage:

Sie möchten das Programm auf einem anderen Rechner nutzen. Wie übertragen Sie die NemSLock-Lizenz?



Information:

Mit der Funktion "Exportieren/Importieren - Lizenztransfer" können Sie eine Allplan Lizenz vom registrierten Rechner temporär auf einen anderen Rechner übertragen, z.B. um für einen Außentermin die auf den Bürorechner registrierte Lizenz auf dem Laptop zu nutzen.
Die Lizenzübertragung findet immer zwischen zwei genau bezeichneten Rechnern statt. Beim Exportieren der Lizenz vom Quellrechner aus muss exakt spezifiziert werden, auf welchen Zielrechner die Lizenz übertragen werden soll. Auf dem Quellrechner muss sich eine registrierte und freigeschaltete Version von Allplan befinden. Auf dem Zielrechner muss Allplan zumindest als Trial-Version installiert sein. Die Trial-Version kann auch bereits abgelaufen sein.



Hinweis:

Lizenz temporär übertragen sollte nicht verwendet werden, wenn Sie einen neuen Rechner erworben haben und das Programm künftig dauerhaft auf dem neuen Rechner verwenden möchten. Der temporäre Lizenztransfer ist auf 30 Tage begrenzt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Hilfe.


Antwort:

Öffnen Sie Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenz-> Lizenzverwaltung (NemSLock)

Wählen Sie den Befehl Exportieren/Importieren - Lizenztransfer

Sie können nun zwischen "Direkter Transfer im Netzwerk" und "Indirekter Transfer per Transferdatei" wählen. Für den direkten Transfer ist es zwingend nötig, dass Quell- und Zielrechner über ein Netzwerk verbunden sind. Im Gegensatz zum indirekten Transfer ermöglicht der direkte Transfer auch den Lizenztausch.


A. Direkten Lizenztransfer durchführen

Zielrechner für Lizenzimport vorbereiten

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.


Lizenzdatei auf dem Quellrechner für den Zielrechner exportieren

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz exportieren. Geben Sie nun den Computername oder die IP-Adresse des Zielrechners ein. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens wieder auf dem Quellrechner verfügbar sein soll. Dies passiert nach Ablauf dieser Zeitspanne automatisch.
  5. Klicken Sie auf Fertigstellen.


Lizenzdatei vor Ablauf der Exportdauer an den Quellrechner zurückgeben

Vorgang am Quellrechner:

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.


Vorgang am Zielrechner:

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz zurückgeben. Das Dialogfeld Lizenz zurückgeben wird eingeblendet.
  5. Geben Sie den Namen oder die IP-Adresse des Rechners ein, an den die Lizenz zurückgegeben werden soll, und klicken Sie auf Rückgabe. Sie erhalten eine Meldung über den erfolgreichen Export der Lizenz zum Zielrechner.
  6. Bestätigen Sie an beiden Rechnern mit Ok.



B. Online Lizenztausch durchführen

Entscheiden Sie, von welchem Rechner der Lizenztausch gesteuert werden soll (Master) bzw. welcher Rechner der untergeordnete sein soll (Slave).

Nebenrechner (Slave) für Lizenztausch vorbereiten

  1. Starten Sie an einem Rechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Wählen Sie die Registerkarte Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen tauschen -> Slave. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.



Lizenzen am Hauptrechner (Master) tauschen

  1. Starten Sie an dem anderen Rechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen tauschen -> Master. Geben Sie nun den Computername oder die IP-Adresse des Slaves ein. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens auf den Quellrechner zurück fällt.
  5. Klicken Sie auf Fertig stellen.


Lizenzen vor Ablauf der Exportdauer zurück tauschen

  1. Starten Sie am Slave die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen zurück tauschen -> Slave -> Empfang.
  5. Starten Sie am Master die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  6. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  7. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  8. Wählen Sie die Option Lizenzen zurück tauschen -> Master. Überprüfen Sie, ob der vorgeschlagene Computername oder die IP-Adresse des Slaves stimmt.
  9. Klicken Sie auf Zurück tauschen.



C. Offline Lizenztransfer durchführen


Rechner-ID auf Zielrechner erzeugen

Am Zielrechner muss als Vorbereitung einmalig eine rechnerspezifische ID erzeugt werden. Die Computer ID ist gültig, so lange an der Hardware des Rechners keine Änderungen durchgeführt werden. Nach Hardwareänderungen (z.B. neue/zusätzliche Festplatte, neues DVD/CD Laufwerk o.ä.) muss eine neue Computer ID erstellt werden.

So erzeugen Sie eine rechnerspezifische ID:

  1. Starten Sie die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Computer ID erzeugen.
  4. Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie einen Pfad aus, in welchem die Computer ID gespeichert werden soll.
  5. Klicken Sie auf Fertigstellen.


Hinweis:

Der Zielordner muss bereits vorhanden sein. Im Zielordner wird die rechnerspezifische Datei RECHNERNAME.nslid erzeugt.
Wenn Quellrechner und Zielrechner in einem Netzwerk verbunden sind, dann können Sie Quell- und Zielpfad über Netz einstellen; ein Austausch über Datenträger oder E-Mail entfällt.

Lizenzdatei für Zielrechner exportieren

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Lizenz exportieren. Das Dialogfeld Computer ID einlesen wird eingeblendet.
  4. Um die Lizenz für einen spezifischen Zielrechner zu exportieren gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie die Computer ID des Zielrechners (Zielrechnername.nslid) aus und bestätigen Sie mit Öffnen. Klicken Sie auf Weiter.
  5. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens auf den Quellrechner zurück fällt.
  6. Klicken Sie auf Lizenztransferdatei erzeugen und bestätigen Sie mit OK. Für den Zielrechner wird eine Datei Zielrechnername_Datum_Uhrzeit.NslTransfer erzeugt.


Sofort nach dem Exportieren der Lizenz kann Allplan auf dem Quellrechner nicht mehr gestartet werden.

Lizenzdatei auf Zielrechner importieren

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Klicken Sie auf Suchen und wählen die zu importierende Lizenzdatei aus. Bestätigen Sie mit Öffnen.
  4. Klicken Sie auf Import und bestätigen Sie mit Ok.



Hinweis:

Jede Lizenzdatei kann nur genau einmal importiert werden. Aus diesem Grund wird der Datei nach dem Import ein "used_" im Dateinamen vorangestellt.

Lizenzdatei vor Ablauf der Exportdauer an den Quellrechner zurückgeben

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie die Option Lizenz zurückgeben.
  4. Wählen Sie über Suchen den Pfad aus, in den die zurückzugebende Lizenzdatei abgespeichert werden soll und bestätigen mit Ok.
  5. Klicken Sie auf Rückgabe und bestätigen mit Ok.
  6. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  7. Wählen Sie die Registerkarte Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung. Klicken Sie unten auf Lizenz temporär übertragen -> Offline Transfer. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  8. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren.
  9. Wählen Sie über Suchen die entsprechende Lizenzdatei aus und bestätigen Sie mit Öffnen.
  10. Klicken Sie auf Import und bestätigen Sie mit Ok.
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